Mikroalgenproduktion im industriellen Maßstab (Ecoduna)
Green Technology

Ecoduna startet Mikroalgenproduktion im industriellen Maßstab

Nach erfolgreicher Forschung und Entwicklung hat Eparella auf einer Fläche von über 10.000 Quadratmetern eines der weltweit größten Mikroalgen-Wachstumssysteme gebaut. Insgesamt soll nach dem Vollausbau 2021 eine Kapazität von bis zu 300 Tonnen Biomasse produziert werden; in der derzeitigen Ausbaustufe sind es jährlich 100 Tonnen trockene Algenbiomasse. Die Baukosten betrugen 18 Millionen Euro.

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Der warmregenerierende „Heat of Compression“-Adsorptionstrockner vom Typ HRC 12000 ist eine beeindruckende Anlage, komplett aus Edelstahl und von immerhin zwölf Tonnen Gewicht.  (Bild: Donaldson)
Adsorptionstrockner

Energiesparende Druckluftaufbereitung mit „Heat of Compression“-Adsorptionstrockner

Das Sasol-Werk in Brunsbüttel, das Fettalkohole und Tonerden herstellt, ist bei vielen Prozessschritten auf saubere und trockene Druckluft angewiesen. Sasol investiert zurzeit in den Ausbau der Produktion und achtet dabei streng auf Energieeffizienz. Deshalb wurde in einer neu zu errichtenden Druckluftstation ein 10 000 m3/h-Turboverdichter in Kombination mit einem warmregenerierenden Adsorptionstrockner installiert.

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In der Küche erwünscht, in der Industrie verpönt. Leckagen in der Druckluft kosten Geld und belasten die Energiebilanz.  (© nikkytok - Fotolia)
Druckluft-Leckagen

Die Luft ist raus: Leckagen bekommen Pfeifverbot

Rund 50 % kann laut der Deutschen Energieagentur (Dena) im Bereich Druckluft eingespart werden. Dieses Potenzial hat auch eine der modernsten Kraftzellstofffabriken Europas im thüringischen Blankenstein erkannt. Die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH (ZPR) hat Druckluft-Leckagen den Kampf angesagt. Gemeinsam mit der Firma Mader konnten mehr als 200 Leckagenstellen identifiziert und so die Energieeffizienz erhöht werden.

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