Energy Excellence Forum 2019: Gelungene Mischung aus interaktivem Miteinander, Vorträgen und Diskussionen.  (Heike Lyding/PROCESS)
Energy Excellence Forum

Werden Sie Schrittmacher auf dem Weg in die CO2-Neutralität

Prozessindustrie ohne CO2-Ausstoß – klingt erst mal ziemlich visionär, sei aber machbar, sagen die Experten der Branche. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Wie viel Energie-Flexibilität verkraftet die Prozessindustrie? Wie verbessern neue energiesparende Technologien die Ökobilanz von Prozessen und Produkten? Welchen Beitrag kann die Branche zur Prozessstabilität leisten? Das sind Fragen, die das Energy Excellence Forum in diesem Jahr behandelt. Wollen Sie ein Beispiel beisteuern? Reichen Sie ihr Paper bis zum 13. März ein.

Weiterlesen
Gehalt in der Chemie 2010 nach Berufserfahrung, Abschluss und Hierarchieebene: Sowohl Promotion als auch Personalverantwortung wirken sich positiv auf das Gehalt aus. Erläuterung: q1 ist „unteres Quartil“, der Wert unterhalb dessen 25 % der Daten liegt. q3 ist „oberes Quartil“, der Wert oberhalb dessen 25 % der Daten liegt. Median ist der Wert, ober- und unterhalb dessen jeweils 50 % der Daten liegen. (Bild: Gehalt.de)
Studie: Gehaltsentwicklung Chemie- und Pharmaindustrie

Ingenieure der Chemie- und Pharmaindustrie verdienen am besten

Die stetigen Umsatzzuwächse der Chemie- & Pharmaindustrie seit 2004 schlagen sich auch in den Ingenieursgehältern der Branche in Deutschland nieder. Die Durchschnittsgehälter im Jahr 2013 lagen zwischen 54.618 Euro bei den Projektingenieuren und 80.375 Euro bei den Gruppen-/Teamleitern. Letztere wiesen zudem mit 10.000 Euro einen verhältnismäßig hohen variablen Anteil am Brutto-Jahresgehalt bei Positionen mit einer Mitarbeiterverantwortung von mehr als fünf auf.

Weiterlesen
Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender von BASF, legt in einem Gastbeitrag für das World Economic Forum einen Fahrplan für eine CO2-ärmere Chemieindustrie vor. (BASF)
Zukunft der Chemieindustrie

Wie sich der BASF-CEO eine klimafreundlichere Chemieindustrie vorstellt

Die Reduzierung der Emissionen aus der chemischen Industrie könnte einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Um dies zu erreichen, ist laut BASF-Vorstandsvorsitzendem Martin Brudermüller ein mehrgleisiger und sektorübergreifender Ansatz erforderlich. Doch die daraus resultierenden Vorteile könnten nach Ansicht von Brudermüller weit über den Chemiesektor hinausreichen. In einem Gastbeitrag für das World Economic Forum erläuterte er, wie er sich diese Entwicklung vorstellt.

Weiterlesen