Dr. Lesia Sandig-Predzymirska im Technikum. Im Forschungsprojekt werden umweltschonende Methoden für das Recycling von Edelmetallen aus Elektrokatalysatoren untersucht.  (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)
Nachhaltige Energiewende

Fortschritte im Recycling von Edelmetallen aus Elektrolyse-Prozessen

Ein europäisches Forschungsprojekt hat seit drei Jahren untersucht, wie das Recycling von Edelmetallen wie Platin, Iridium und Ruthenium – die als Katalysatoren in der Wasserstoffelektrolyse eingesetzt werden – verbessert werden kann. Da diese teuren Metalle bisher nicht vollständig durch andere Materialien ersetzt werden können, liegt die Herausforderung darin, sie verlustfrei und umweltfreundlich zurückzugewinnen.

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Im Femtosekundenlabor werden dafür alle Proben sowohl mit einer Terahertz-Methode (OPTP) als auch mit Mikrowellenspektroskopie (TRMC) untersucht. Beide Messmethoden ermöglichen Aussagen zu Beweglichkeit und Lebenszeit der Ladungsträger. (Bild: Markus Schleuning /HZB)
Grüner Wasserstoff

Solarer Wasserstoff: Fortschritt in der Optimierung von Metalloxiden für die Wasserstoffproduktion

Metalloxide eignen sich theoretisch ideal als Photoelektroden für die direkte Erzeugung von Wasserstoff mit Sonnenlicht. Forschern gelang es nun erstmals, die Transporteigenschaften der Ladungsträger in unterschiedlichen Metalloxiden über einen Zeitbereich von neun Größenordnungen zu ermitteln. Dabei zeigte sich, wie Ladungsträger festgehalten werden oder ganz verloren gehen und wie sich diese Effekte verringern lassen.

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Bildergalerien

Ein PFAS-Verbot wäre aus Sicht der Dichtungsbranche ein drastischer Rückschritt und nicht im Sinne des Umweltsch (Bild: Stasskol)
Dichtungen

Mit PTFE-Recycling dem PFAS-Verbot trotzen

Ein Verbot aller perfluorierten Substanzen (PFAS) würde auch das Verbot von PTFE beinhalten. Umfangreiche Untersuchungen haben aber immer wieder gezeigt, dass nur auf PTFE basierende Materialien den Herausforderungen gewachsen sind, welche an die Dichtelemente von Hubkolbenverdichtern gestellt werden.

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Ein deutsches Forschungskonsortium entwickelt Lösung für die Speicherung grüner Energie. (Bild: AdobeStock/ Fraunhofer IZM)
Pionierarbeit für die Energiewende

Wasserstoffproduktion trifft Energiespeicherung: Deutsche Forscher setzen auf Zink-Batterie

Mit der Energiewende soll eine klimaverträgliche Zukunft gesichert werden. Solang jedoch effiziente Speichertechnologien fehlen, bleibt die Abkehr von fossilen Energieträgern eine Herausforderung. Ein deutsches Forschungskonsortium entwickelt hierfür eine kostengünstige Zink-Batterie, die nicht nur als Langzeitspeicher von Energie, sondern auch zur Wasserstoffproduktion genutzt werden kann.

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