Ulrich S Schubert (CEEC Jena), Jenas Uni-Präsident Walter Rosenthal, Bernd Ebersold vom Thüringer Wissenschaftsministerium und Architekt Hubert Juranek  (v.l.n.r.) vor dem Modell der Neubauten für das Center for Energy and Environmental Chemistry Jena II an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.  (Jürgen Scheere/FSU)
Batterieforschung

Jena erhält mehr Raum zur Erforschung neuer Energiespeichermaterialien

Das Zentrum für Energie und Umweltchemie Jena (CEEC Jena) der Friedrich-Schiller-Universität erhält mit einem Forschungsneubau rund 4000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. Im „CEEC Jena II“ werden nicht nur Spezialuntersuchungen an neuartigen Energiespeichermaterialien möglich – im zugehörigen Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena) sollen die Forschungsergebnisse direkt zur Industriereife gebracht werden.

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 (GKD)
Heißgasfiltration

Effizienz für Heißgase

Das hochporöse Sinter-Filtermedium Trimetric verbindet hohe Rückhalteraten, thermische Beständigkeit bis 600 °C, mechanische Robustheit gegen Schwingungen sowie Regenerierbarkeit im laufenden Betrieb - dazu kommen gute Schweißbarkeit und Dichtheit.

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Bildergalerien

Die Bioliq-Anlage am KIT: In einem mehrstufigen Prozess entstehen aus Stroh undanderen biogenen Reststoffen hochwertige synthetische Kraftstoffe. (Bild: Markus Breig)
Biomasse in Kraftstoff umsetzen

Hochdruck-Flugstromvergasung in Bioliq-Pilotanlage in Betrieb

Auf dem Weg zur Herstellung umweltfreundlicher Kraftstoffe aus Restbiomasse hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammen mit dem Technologiepartner Air Liquide Global E&C Solutions einen weiteren Schritt verwirklicht: Die zweite Prozessstufe der Bioliq-Pilotanlage, der Hochdruck-Flugstromvergaser Bioliq II, ist fertig entwickelt und geht ab sofort in Betrieb. Das am KIT entwickelte Verfahren, das in vier Stufen abläuft, erlaubt es, hochwertige und motorenverträgliche Designerkraftstoffe für Diesel- und Ottomotoren herzustellen.

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Bei den schlüsselfertigen Compoundieranlagen von Coperion kommen alle Schlüsselkomponenten für die wesentlichen Prozessschritte aus eigener Entwicklung und Produktion. (Coperion)
Inhärenten dissipativen Polymeren

Coperion entwickelt Aufbereitungsanlage für antistatische Polymere

Coperion hat für das finnische Unternehmen Ionphase Oy eine Gesamtanlage für die Herstellung von inhärenten dissipativen Polymeren (IDP) entwickelt – von der Rohmaterialaufgabe über die Förderung, Dosierung und Aufbereitung der dissipativen Polymere bis hin zum Handling der fertigen Produkte. Inhärent dissipative Polymere eignen sich für vielfältige Einsatzbereiche, in denen antistatische Kunststoffprodukte von großer Bedeutung sind.

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OPW denkt die Trockenkupplung neu. (OPW)
Übersicht Schnellkupplungen

Nie mehr falsch verbunden: Welche Kupplung ist die Richtige?

So garantieren Schnellkupplungen einen sauberen und sicheren Stofftransport – Ob beim Stofftransfer in der Anlage, beim Abfüllen in Behälter oder beim Be- und Entladen von Tankfahrzeugen – Schnellkupplungen sind die Schnittstellen des Transportprozesses. Doch was ist bei Konfiguration oder Auswahl solcher Kupplungslösungen zu beachten? Zwischen Monokupplungen und Clean-Break-Technologie bieten Spezialisten für jeden Prozess die richtige Lösung – und „verkuppeln“ ganz nebenbei den unscheinbaren Schlauch mit IIoT-Netzwerken.

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