Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender von BASF, legt in einem Gastbeitrag für das World Economic Forum einen Fahrplan für eine CO2-ärmere Chemieindustrie vor. (BASF)
Zukunft der Chemieindustrie

Wie sich der BASF-CEO eine klimafreundlichere Chemieindustrie vorstellt

Die Reduzierung der Emissionen aus der chemischen Industrie könnte einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Um dies zu erreichen, ist laut BASF-Vorstandsvorsitzendem Martin Brudermüller ein mehrgleisiger und sektorübergreifender Ansatz erforderlich. Doch die daraus resultierenden Vorteile könnten nach Ansicht von Brudermüller weit über den Chemiesektor hinausreichen. In einem Gastbeitrag für das World Economic Forum erläuterte er, wie er sich diese Entwicklung vorstellt.

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Alaa Oughli, Darren Buesen, Nicolas Plumeré (von links) wollen Biokatalysatoren langlebiger machen. (RUB, Marquard)
Effizientere Energieumwandlung

Wie Iodidsalze Biokatalysatoren für Brennstoffzellen stabil machen

Entgegen theoretischen Vorhersagen inaktiviert Sauerstoff Biokatalysatoren für die Energieumwandlung auch unter einem Schutzfilm binnen kurzer Zeit. Ein Forschungsteam an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat herausgefunden warum: Es bildet sich Wasserstoffperoxid am Schutzfilm. Die Zugabe von Iodidsalzen zum Elektrolyten kann das verhindern und die Lebensdauer der Katalysatoren erheblich verlängern.

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Bildergalerien

Laudas Ultracool-Umlaufkühler setzen neben Effizienz auf Industrie-4.0-Kompatibilität. (Lauda)
Temperiertechnik

So werden aus Temperier-Prozessen Ausdauerchampions

Auch die Prozesstemperierung muss der Ökodesign-Richtlinie genügen – und das heißt in erster Linie Effizienz. Entsprechend bohren die Temperierspezialisten Lauda ihre Ultracool-Umlaufkühler weiter auf. Mit einem Fokus auf Effizienz und Industrie-4.0-Funktionalität sollen die Geräte dem Betreiber ganz neue Möglichkeiten eröffnen…

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