In einer Absichtserklärung haben sich die Industrieunternehmen Lafarge, OMV, Verbund und Borealis auf eine branchenübergreifende Zusammenarbeit im Projekt „Carbon2Product Austria“ verständigt. (OMV)
CO2 als Rohstoff

Sektorübergreifende Zusammenarbeit für die Abscheidung und Nutzung von CO2 startet in Österreich

Lafarge Zementwerke, OMV, Verbund und Borealis haben eine Absichtserklärung für die Errichtung einer Anlage zur CO2-Abscheidung und -Nutzung im großindustriellen Maßstab bis 2030 unterzeichnet. Die Anlage soll die Abscheidung von CO2 aus der Zementherstellung sowie die Fertigung von hochwertigen Kunststoffen, Olefinen und Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Rohstoffe ermöglichen.

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Die beengten Verhältnisse auf der Baustelle im Tunnel potenzieren die üblichen Herausforderungen der Dämmtechnik am Rohr: Unkomplizierte Montage, geringes Gewicht und effziente Dämmung sind hier ganz besonders gefragt. (Isover)
Mehr Effizienz dank Wärmedämmung im Anlagenbau

Herausforderung Fernleitung: So kommen Dampf und Wärme sicher an

Diese Herausforderungen stellen sich beim Bau einer Fernwärme- und Kondensatleitung – Wenn Wärme, Wasser und Dampf auf Reisen gehen, kommt es auf Effizienz an. Doch das ist gar nicht immer so leicht, etwa wenn – wie bei einem Kraftwerksprojekt in Baden – die Leitungen unter der Erde oder dem Flussbett entlang geführt werden. Damit die Wärmeverluste aller Leitungen so gering wie möglich bleiben, brauchte es eine Isoliertechnik, die leistungsfähig und gleichzeitig effizient zu verlegen ist.

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Bildergalerien

Die am KIT entwickelte temperierbare und mit Sensorik ausgestattete Sicherheitseinhausung für das Prüfen von Lithium-Ionen-Zellen unter kritischen Bedingungen. (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Realitätsnahe Sicherheitsprüfungen

Neue Prüfverfahren und Normen für sichere Lithium-Ionen-Zellen

Die Entwicklung innovativer Batteriesysteme setzt verlässliche Sicherheitsprüfungen der verwendeten Lithium-Ionen-Zellen unter Realbedingungen voraus. An der Entwicklung verbesserter Standards, die für mehr Sicherheit, aber auch für mehr Flexibilität im Batteriedesign sorgen sollen, arbeitet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Forschungsprojekt Prolib nun gemeinsam mit Prüf- und Normungsinstituten sowie mit Partnern aus der Industrie.

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