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1. PROCESS MSR-Forum

MSR-Forum feiert bei Förderprozess-Foren Premiere

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Zwischen den einzelnen Foren konnten die Teilnehmer wechseln und sich die passenden Vorträge anhören, mitdiskutieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten. In den ausgedehnten Pausen blieb genug Zeit...
Zwischen den einzelnen Foren konnten die Teilnehmer wechseln und sich die passenden Vorträge anhören, mitdiskutieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten. In den ausgedehnten Pausen blieb genug Zeit... (Bild: PROCESS)

Im Rahmen der Förderprozess-Foren 2013 in Würzburg feierte das 1. PROCESS MSR-Forum Premiere. Die Veranstaltung fokussierte praxisnah auf wichtige mess- und regelungstechnische Anforderungen, denen sich Anwender beim Umgang mit schwierigen Fördermedien stellen müssen – ob Schüttgüter oder flüssige Medien.

Würzburg – Schwierige Fördermedien standen im Mittelpunkt der Förderprozess-Foren 2013, einer gemeinsamen Veranstaltung der Fachmedien PROCESS und SCHÜTTGUT, die am 12./13. November 2013 in Würzburg stattfand. Insgesamt besuchten 190 Teilnehmer und 20 Aussteller die Foren auf der altehrwürdigen Festung Marienberg über den Dächern von Würzburg.

Neben dem 11. PROCESS Pumpen-Forum, das sich mit der anforderungsgerechten Auswahl und Auslegung von Pumpen beschäftigt, und dem 7. Schüttgut-Forum, in dem es darum geht, wie schwierige Förder- und Lageraufgaben im Schüttgutbereich gemeistert werden können, bündelt erstmals das MSR-Forum die für beide Foren wichtigen mess- und regelungstechnischen Themen. Denn überall, wo gefördert wird, muss auch gemessen, gesteuert und geregelt werden.

Themen waren u.a.:

  • Wie Sie Füllstand und Durchfluss selbst unter schwierigen Bedingungen stets richtig messen.
  • Was bei der Druck-, Temperatur- und Viskositätsmessung zu beachten ist.
  • Welche Fallstricke bei der Feuchtemessung in Schüttgütern lauern, und wie Sie diese umgehen.
  • Wie Sie eine Online-Partikelgrößenanalyse optimal implementieren.
  • Wie Sie von Plant Asset Management und Condition Monitoring profitieren, und was dabei zu beachten ist.

Der Praxisbezug und der Erfahrungsaustausch waren dabei besonders wichtig: Referenten und Teilnehmer kamen miteinander ins Gespräch und suchten gemeinsam nach Lösungen für Ihre individuellen Problemstellungen. Hierfür war neben den Fachvorträgen ausreichend Zeit für Diskussionsrunden, Networking in den Pausen sowie für den Besuch der begleitenden Ausstellung.

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