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Integration und Interoperabilität – so wird Anlagenplanung effizient

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Eine Datenbasis für alle Gewerke

Dieser Philosophie folgt auch die Architektur der Siemens-Lösung Comos. „Comos baut seit jeher auf eine einheitliche Datenbasis, auf die alle am Anlagenlebenszyklus beteiligten Gewerke zugreifen“, betont Rougoor. Damit ermöglicht die Softwarelösung jederzeit und an jedem Ort den Zugriff auf aktuelle Anlagendaten.

Große Mengen projektrelevanter Daten können so verwaltet werden und das über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage. Die Software-Lösungen, die vom Process-Design über das Basic- und Detail-Engineering bis hin zum Betrieb und der Modernisierung sämtliche Bereiche bedienen, können flexibel, entweder in Einzelbereichen oder als Komplettlösung eingesetzt werden.

Die klassische Trennung zwischen Anlagenplanung und Anlagenbetrieb sowie zwischen den einzelnen Gewerken und Disziplinen wird so aufgehoben. Eine zentrale Datenplattform liefert zu jeder Zeit konsistente und transparente Informationen – geknüpft an die einzelnen Objekte.

Der verlustfreie und zeitsparende Datenfluss zwischen der Planungs- und Betriebswelt ist damit garantiert und bringt das Anlagenmanagement auf eine ganz neue Ebene.

Seit November 2013 ist nun das neue Release Comos 10.1 auf dem Markt, das Standardisierung und Modularisierung noch einen Schritt weiter treibt. Wichtigste Neuerung ist die zentrale Datendrehscheibe Comos iDB (Industrial Database), die individuell an die Anforderungen einzelner Branchen anpassbar ist. Branchenspezifische Funktionalitäten werden direkt mit der Datenbank ausgeliefert. Damit können Planer und Betreiber sicher sein, dass die immer weiter ansteigenden Datenmengen bei Projekten zügig bearbeitet und sicher verwaltet werden. Neukunden profitieren von einem verringerten Customizing-Aufwand und einer einfacheren Installation und damit von einer erhöhten Wettbewerbsfähigkeit. Auch Updates werden vereinfacht, denn enthalten sind Werkzeuge, die die Umstellung innerhalb der Datenbank auf eine neue Comos-Version unterstützen. Vom Kunden durchgeführte Anpassungen sind dabei durch ein Konsolidierungskonzept gesichert.

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