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Füllstandmessung

80 GHz-Radar-Füllstandmessung für kryogene Anwendungen

| Redakteur: Jörg Kempf

Bei der Füllstandmessung verflüssigter Gase wie LNG und LPG sind es nicht nur die extremen Temperaturen, die den Messgeräten einiges abverlangen. Diese Produkte der Petrochemie zeichnen sich durch kleine Dielektrizitätszahlen aus und sind durch die Bank schwierig zu messen. Ein Fall für 80 GHz-Radarsensoren.

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Sicher vom tiefkalten Prozess entkoppelt sind die 80 GHz-Radarsensoren Vegapuls 64 die ideale Füllstand-Messlösung für extreme Temperaturen bis -196 °C.
Sicher vom tiefkalten Prozess entkoppelt sind die 80 GHz-Radarsensoren Vegapuls 64 die ideale Füllstand-Messlösung für extreme Temperaturen bis -196 °C.
(Bild: Vega )

Aufgrund ihrer Temperaturentkopplung vom Prozess sind 80 GHz-Radarsensoren von Vega für extreme Prozesstemperaturen, wie sie z.B. in LNG-Anwendungen herrschen, optimiert: Bis zu -196 °C stecken sie sicher weg. Es kommt dabei weder zu Vereisung noch zu Kondensatbildung am Antennensystem.

Das besonders geschützte Gehäuse sowie die frontbündige Antennenabdeckung aus PTFE eignen sich neben kryogenen Anwendungen auch für sicheres Messen in aggressiven Medien, seien es Säuren, Laugen oder abrasive Medien. Vom Gehäusekopf bis hin zur Messzelle sind sie maximal robust gefertigt und im Detail hochwertig ausgestattet. Ihr Kernstück ist ein Metallaufbau aus beständigem Edelstahl, der die empfindliche Elektronik im Sensorgehäuse thermisch entkoppelt.

Auch aufgrund ihres hohen Dynamikbereichs setzen die 80 GHz-Radarsensoren Vegapuls 64 bei der Erfassung kleinster Signale immer wieder Maßstäbe. Dies gilt speziell für Messungen von Kohlenwasserstoffen. Praktisch alle Medien in der Petrochemie, von Rohöl bis hin zu tiefkalten Flüssiggasen, erfassen sie trotz deren geringen Reflexionseigenschaften mit hoher Zuverlässigkeit.

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