Vom Maschinenbauer zum Generalunternehmer
Wie Ima zum One-Stop-Shop für die Pharma-Fabrik wurde

Von Sarah Junker 5 min Lesedauer

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IMA als One-Stop-Shop für komplette Pharmafabriken – dieser Slogan war lange das ausgerufene Ziel des italienischen Maschinenbauers. Nun sieht es so aus, als hätten sie das Ziel erreicht. Wie genau der Weg dorthin war und warum er Indien als wichtigen Wachstumsmarkt sieht, verrät Thomas Fricke, Commercial Director bei IMA Pharma, in einem PROCESS-Interview auf der Interpack 2026.

Thomas Fricke, Commercial Director von Ima Pharma, auf der Interpack 2026.(Bild:  Ima / Emanuele Anselmi)
Thomas Fricke, Commercial Director von Ima Pharma, auf der Interpack 2026.
(Bild: Ima / Emanuele Anselmi)

Der Messeauftritt in Düsseldorf schien gut anzukommen. Die gesamte Halle 17 war dem italienischen Maschinenbauer zugeschrieben – auf 4.500 Quadratmetern wurden 38 Maschinen aus dem breiten Portfolio in Action gezeigt. Ein Hingucker und Publikumsmagnet war in jedem Fall ein Roboterhund für sterile Arbeitsprozesse, der in regelmäßigen Abständen über den Messestand navigierte.

In einem Interview auf der Achema 2024 zeichnete Thomas Fricke, Commercial Director bei Ima Pharma, noch den Weg zum One-Stop-Shop-Supplier vor – heute ist das Konzept fest etabliert. Auf der Interpack spricht PROCESS mit dem studierten Maschinenbauer über diesen Fortschritt und wo er die Zukunft der Verpackungsbranche sieht.