Das Forscherteam am KIT (v.l.n.r.): Michael Knapp, Sylvio Indris, Weibo Hua, Björn Schwarz.  (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Batterie-Forschung

Erfolg für Materialforschung: Mehr Kapazität für Li-Ionen-Akkus

Durch Untersuchungen struktureller Veränderungen während der Synthese von Kathodenmaterialen für zukünftige Hochenergie-Lithium-Ionen-Akkus haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und kooperierender Einrichtungen neue und wesentliche Erkenntnisse über Degradationsmechanismen gewonnen. Diese könnten zur Entwicklung von Akkus mit deutlich erhöhter Kapazität beitragen.

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Der erste Spatenstich für die neue TPU-Folienkapazität von Covestro am Standort Bomlitz (v.l.n.r.): Klaus Bammann (Standort- und Betriebsleiter in Bomlitz), Dr. Klaus Schäfer (Technologievorstand), Aleta Richards (globale Leiterin des Segments Specialty Films), Tobias Kordt (Geschäftsführer Epurex Films) und Michael Bödiger (Betriebsleiter des Segments Specialty Films). (Covestro)
TPU-Spezialfolien

Covestro investiert in Folienproduktion

Der Kunststoffhersteller Covestro erweitert seine Produktionskapazitäten für thermoplastische Polyurethan (TPU)-Folien des Platilon Sortiments sowie die dazugehörige Infrastruktur und Logistik. Dazu investiert das Unternehmen einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag am Standort Bomlitz.

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Fasshandling mittels Roboterarm. (Bluhm Systeme GmbH)
Next-Level-Fassetikettierung

BASF implementiert nächste Generation von Etikettieranlagen

Nicht nur Haut muss vor Sonnenlicht geschützt werden. Lichtschutz gibt es auch für Kunststoffe. Ihnen werden sogenannte Additive beigemischt, damit sie trotz intensiver Sonneneinstrahlung ihre Beständigkeit nicht verlieren. An ihrem Standort in Lampertheim stellt die BASF unter anderem solche Additive her. Bei der Kennzeichnungstechnik setzt der Chemieriese auf eine neue Generation von Etikettieranlagen.

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Bildergalerien

 (Linde)
Raffinerie-Großbrand

Wie Linde einen zerstörten Unipetrol-Steamcracker wieder aufbaut

Am 13. August 2015 kam es auf dem Betriebsgelände von Unipetrol im tschechischen Litvinov zu einer Ausnahmesituation. Unregelmäßigkeiten an einem der Notfall-Sicherheitsventile innerhalb eines Steamcrackers, führten zu einem Großbrand. Erst nach fünf Stunden konnte das Feuer gelöscht werden. Doch die Rettung für die Raffinerie kam schnell: Bereits drei Tage nach dem Vorfall waren Experten von Linde vor Ort, um den Wiederaufbau des zerstörten Steamcrackers einzuleiten.

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