GC-IRMS

Umweltmonitoring mittels GC-IRMS

Um exakte Aussagen über den biologischen Abbau von Schadstoffen in Boden und Grundwasser zu treffen, nutzt das zentrale geowissenschaftliche Informations- und Forschungszentrum der Niederlande die Gaschromatographie-Isotopen-Ratio-Massenspektrometrie, kurz GC-IRMS. Die Stir-Bar-Sorptive-Extraction (SBSE) erleichtert die Probenvorbereitung und macht die Analyse zum Umweltmonitoring empfindlicher.

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Abb. 1 Dreieckige MoS2-Nanoplättchen mit schwefelreichem Rand bei größeren Plättchen (links) und schwefelärmerem Rand bei kleineren Plättchen (rechts). (Archiv: Vogel Business Media)
Katalysator

Molybdänsulfid – Schmierstoff gegen schwefelhaltige Autoabgase

Molybdändisulfid ist nicht nur ein bekannter und häufig eingesetzter Schmierstoff, sondern auch ein sehr aktiver und zugleich selektiver Katalysator für die Umsetzung verschiedenartiger organischer Moleküle. Ein Beispiel ist ein neues auf Molybdändisulfid basierendes Katalysatorsystem, mit dem sich Treibstoffe vor der Verbrennung entschwefeln lassen. Dies verspricht gerade für den Schutz der Atmosphäre vor Schwefelverbindungen aus Autoabgasen einen erfolgversprechenden Ansatz. Die Wirkungsweise dieses Systems konnte von Forschern aus Dänemark, Israel und Deutschland mit experimentellen und theoretischen Methoden quantifiziert und als Basis für weitere Verbesserungen erschlossen werden.

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Um gesetzliche Vorschriften einzuhalten, ist die kontinuierliche Emissionsüberwachung von 
Kohlenwasserstoffen, Schwefelwasserstoff, Stickoxiden & Co. unabdingbar. (© Ralf Geithe/Fotolia.com; [M]-Götzelmann)
Gasanalytik

Orientierungshilfe für Gasanalysen

Für welche Gasanalysetechnologie sollten Sie sich entscheiden? Sowohl Quantenkaskadenlaser als auch Gaschromatographen sind ausgezeichnete Geräte für die industrielle Gasanalyse. Der Beitrag vergleicht beide Verfahren und erklärt, welche Technologie sich für welche Anwendung am besten eignet.

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Doktorandin Niyousha Karimi Paridari untersucht die elektrochemischen Eigenschaften unterschiedlicher Materialien, um sie für neue Energiespeichertechnologien nutzbar zu machen. (Laila Tkotz, KIT)
Elektrochemische Energiespeicher

Neue Plattform bündelt Energiespeicher-Forschung

Elektrochemische Energiespeicher sind eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Mit dem Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (Celest) hat nun eine neue Forschungsplattform auf diesem Gebiet ihre Arbeit aufgenommen. Sie vereint erkenntnisorientierte Forschung mit praxisnaher Entwicklung sowie innovativer Produktionstechnologie. Celest bündelt das Know-How von 29 Instituten an den Partnereinrichtungen Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

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Versuchsanlage Hyly Pure an der TU Wien (Bild: TU Wien)
Wasserstofftransport

Wasserstoff aus der Erdgasleitung

Eine Trenntechnik der TU Wien eröffnet neue Möglichkeiten für das Erdgasnetz. In Zukunft soll es gleichzeitig Wasserstoff transportieren. Der Wasserstoff wird einfach dem gewöhnlichen Erdgas beigemischt, mit einem an der TU Wien entwickelten Verfahren kann er dann wieder herausgefiltert werden – mit einer Reinheit von 99,97 %, sodass er danach direkt für Brennstoffzellen benutzt werden kann.

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