Chemische Heterogenität innerhalb der Mikrostruktur führt zu einer verbesserten Beständigkeit gegen wasserstoffinduzierte Rissbildung und unterdrückt damit ein wasserstoffinduziertes vorzeitiges Materialversagen (IDW/Die Abbildung wurde reproduziert aus B. Sun et al, Nat. Mater. 2021)
Wasserstoff

Kampf der Wasserstoffversprödung: So wird hochfester Stahl H2-fit

Rohstoff, Energieträger und stofflicher Stromspeicher: Wasserstoff soll es richten. Doch bevor das kleinste Atom groß rauskommt, müssen Anlagenbauer und Konstrukteure das Problem der Wasserstoffversprödung lösen. Ein internationales Team mit deutscher Beteiligung will eine der zentralen Herausforderungen für eine H2-Infrasruktur gelöst haben - die Rissbildung in hochfesten Stählen.

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Doktorandin Niyousha Karimi Paridari untersucht die elektrochemischen Eigenschaften unterschiedlicher Materialien, um sie für neue Energiespeichertechnologien nutzbar zu machen. (Bild: Laila Tkotz, KIT)
Celest: Batterieforschung

Größte Forschungsplattform für elektrochemische Energie gestartet

Die größte deutsche Forschungsplattform in der elektrochemischen Energieforschung ist offiziell gestartet: Im Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (Celest) wollen Forschende verschiedener Disziplinen hochleistungsfähige und umweltschonende Energiespeicher entwickeln – die für ein Gelingen der Energiewende und für die klimafreundliche Elektromobilität dringend benötigt werden.

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