Das am KIT entwickelte Verfahren kombiniert die Vorteile der Bindung von Mikroschadstoffen mit Aktivkohle mit denen der Ultrafiltration. (Sandra Göttisheim, KIT)
Mikroschadstoffe

Neues Verfahren eliminiert Hormone aus dem Abwasser

Hormone und andere Mikroschadstoffe gefährden die Gesundheit, wenn ihre Rückstände über das Trinkwasser in den Körper gelangen. Breit einsetzbare Lösungen zu ihrer Beseitigung gibt es bislang aber nicht. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Hormone schnell und energieeffizient aus dem Abwasser eliminiert werden können.

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Bildergalerien

Damit der Erdbeer-Joghurt nicht nach Pumpe schmeckt, ist jeglicher Metallabrieb zu vermeiden. Die Reinigungsfreundlichkeit ist eine zentrale Forderung an Hygienepumpen für die Lebensmitteltechnik. (Bild: Grundfos)
Hygienepumpen

Hygienepumpen – damit der Joghurt nicht nach Pumpe schmeckt

Bei der Auswahl einer Hygienepumpe für die Lebensmitteltechnik haben die Hygienesicherheit und der zuverlässige Betrieb klare Priorität. Das EHEDG-Zertifikat (European Hygienic Engineering & Design Group) gehört quasi zum Pflichtprogramm. Und auch die Energieeffizienz sollte nicht unbeachtet bleiben. PharmaTEC stellt aktuelle Hygienepumpen-Lösungen vor.

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Sicherheit im Wüstensand: Die Schutzart IP55 zum Schutz gegen Staubablagerungen war eine wesentliche Bedingung für das Schaltanlagensystem. (Bild: © Alexmar - Fotolia; Eaton; Kempf/PROCESS; [M]Tscherwitschke)
Steuerung

Spezielle Steuerungsanlage sichert Diesel, Dampf und Strom in der Wüste

Die saudi-arabische Raffinerie Rabigh II produziert Öl und erzeugt als Power Station mithilfe von Dampfturbinen Strom für das staatliche Energieversorgungsunternehmen SEC Saudi Electricity Company. Reibungslose und unterbrechungsfreie Prozesse sind hier von größter Bedeutung. Entsprechend wichtig ist auch, dass nach einer Netzstörung das Kraftwerk schnell wieder anläuft. Dafür sorgt eine spezielle Steuerungsanlage von Eaton.

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