Analysenmesstechnik in Schkopau: Überwachung der Leitfähigkeit und des pH-Wertes von Kondensatwasser. (Bild: Dow/H.Fechner)
Analysenmesstechnik

Vom Labor bis in den Prozess bei Dow in Schkopau

Analysenmesstechnik wird immer wichtiger, um Prozesse automatisiert überwachen und steuern zu können. Dow hat an seinen ostdeutschen Produktionsstandorten moderne Transmitter im Einsatz. Diese übermitteln Leitfähigkeit sowie pH-Wert und leisten einen wichtigen Beitrag zur kontinuierlichen Überwachung der Prozesse. Verlängerte Standzeiten der Sensoren sorgen für zusätzliche Einsparungen.

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Dr. Engelbert Schramm ist Mitbegründer des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt am Main und seit April 2014 Mitglied der Institutsleitung. Bis März 2014 leitete er den Forschungsschwerpunkt Wasserinfrastruktur und Risikoanalysen an dem Institut, das zu den führenden unabhängigen Instituten der Nachhaltigkeitsforschung gehört. (JuergenMai.de/ISOE)
Exklusiv-Interview

Warum Wassertechnologie-Anbieter auf integrierte Systemlösungen setzen sollten

Deutsche Anbieter von Wassertechnologien haben im Ländervergleich langfristig große Chancen auf dem Weltmarkt, wenn sie auf integrierte Systemlösungen setzen. Zu dieser Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Wasser 2050“, die die Position deutscher Unternehmen im Zukunftsmarkt Wasser untersucht haben. PROCESS sprach mit Dr. Engelbert Schramm, Mitglied der Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, einem der beiden Herausgeber des Buches.

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Bildergalerien

Dr. Marijn Dekkers, Vorstandsvorsitzender von Bayer (rechts) und Forschungsvorstand Prof. Dr. Wolfgang Plischke eröffneten die Innovations-Perspektive 2012 in Leverkusen. (Bild: Bayer)
Bayer Innovations-Perspektive 2012

Mit Innovationen das Leben der Menschen verbessern

Beeindruckende Zahlen präsentierte Bayer heute beim Presseforum Innovations-Perspektive 2012 in Leverkusen: Rund drei Milliarden Euro gibt das Unternehmen im Jahr 2012 für Forschung und Entwicklung aus. Allein im vergangenen Jahr hat der Konzern mehr als 600 Patente angemeldet. Der Geschäftsbereich Material Science kann auf 250 eingereichte Patente zurückschauen. In der Pharma-Pipeline stecken derzeit 35 Projekte in der klinischen Entwicklung – ein Beweis, das sich 800 Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung ausgezahlt haben.

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Das Gewinnerteam Turbo-KWK: Dr. Björn Bülten, Dr. Johannes Grob, Ralf Paucker und Martin Daft (v.l.n.r.). (Wirtschaftsförderung Dortmund)
Eigenstromproduktion

Mikro-Dampfturbine halbiert Stromkosten

Das Forscherteam „Turbo-KWK“ bei Fraunhofer Umsicht bietet Unternehmen mit Dampfbedarf eine neuartige Mikro-Dampfturbine und damit eine tragfähige Lösung zur ressourcenschonenden Eigenstromproduktion an. Durch die Kombination von hoher Effizienz sowie niedrigen Life-Cycle-Kosten gelingt eine Halbierung der Stromkosten bereits bei Unternehmen mit Einschichtbetrieb. Für die Geschäftsidee erhielten die Forscher den 1. Preis und den Sonderpreis Technologie des von der Wirtschaftsförderung Dortmund initiierten Start2grow-Gründungswettbewerbs.

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