Das Biomasse-Forschungsteam an der TU Wien (TU Wien)
Erneuerbarer Energieträger

Forscher entwickeln CO2-neutralen Wasserstoff aus Biomasse

An der TU Wien wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem man aus Biomasse auf umweltschonende Weise ein wasserstoffreiches Gas herstellen kann, das sich dann auf verschiedene Arten in der Eisen- und Stahlindustrie nutzen lässt. Gemeinsam wollen die TU Wien und das Unternehmen Voestalpine nun an diesem Thema weiterforschen. Die langfristige Vision ist es erneuerbare Energieträger fest im Konzept eines integrierten Hüttenwerkes zu verankern.

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In der Vorbehandlung wird das Wasser gesammelt, Chemikalien werden hinzu dosiert, um Feststoffe aus dem Wasser zu fällen bzw. zu flocken. Anschließend schwämmt eine Flotation geflockte Feststoffe auf. Bei Bedarf wird das Wasser neutralisiert. (Bild: DAS)
Abwasseraufbereitung

Kosmetikproduktion mit sauberem Abwasser

Emil Kiessling mit Firmensitz in Georgensgmünd, Mittelfranken, ist ein erfolgreicher Kosmetikhersteller. Die Produktpalette reicht von Naturkosmetik bis zum Sonnenschutz. Über einen Messekontakt erhielt die DAS Environmental Expert Dresden den Auftrag, die Abwasserentsorgung des Unternehmens zu optimieren.

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Bildergalerien

Die Evonik-Anlage für Spezial-Copolyester liegt im Zeitplan. (Evonik)
Bindemittel

Evonik-Anlage für Spezial-Copolyester in Witten soll Anfang 2018 in Betrieb gehen

Evonik Industries baut eine neue Produktionsanlage für Spezial-Copolyester am Standort Witten. Das Unternehmen investiert einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in die Anlage, die über eine jährliche Produktionskapazität von mehreren Tausend Tonnen verfügen wird. Spezial-Copolyester werden als Bindemittel für Lacke in der Beschichtung von großflächigen Metallbändern und zunehmend auch für die Beschichtung von Lebensmitteldosen eingesetzt.

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