0101727365 (Bild: Igas Energy)
Rohrleitungsplanung für Wasserstoff-Anlagen

Ans Netz gegangen: So klappt die Rohrleitungsplanung für Wasserstoff-Projekte

So wird grüner Wasserstoff erfolgreich in Produktionsnetze eingebunden – Kompakte, mit Grünstrom betriebene Elektrolyse-Anlagen könnten dezentral helfen, Energie zu speichern und für eine Vielzahl von Anwendungen verfügbar zu machen. Doch mit der Aufstellung einer Containeranlage ist es nicht getan: Soll die dezentrale H2-Produktion zum Erfolg werden, braucht es eine passende Ein- und Anbindung der Elektrochemie, und das auf begrenzten Raum. Ist die Energiewende eine Frage der Anlagenplanung?

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Bildergalerien

Auma lieferte Stellantriebe für das Geothermiekraftwerk Qingshui in Taiwan, wo die Komponenten hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und korrosiver Atmosphäre standhalten müssen.  (Bild: Auma)
Ventile, Armaturen und die Energiewende

Goldrausch im Energiewende-Wunderland? Armaturenbranche will ein Stück vom grünen Kuchen

Mitten in der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte pumpen die großen Volkswirtschaften Milliarden in die Energiewende – kein Wunder, dass Ausrüsterindustrien ein Auge auf die Milliardenprojekte in Wind-, PV-, Wasserkraft- und Power-to-X geworfen haben. Auch die Armaturenbauer wollen nicht außen vor bleiben, wenn der grüne Megamarkt verteilt wird. Pünktlich zur Valve-World bringt sich die Branche mit entsprechenden Lösungen in Stellung...

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Ammoniak-Synthese im Griff: Mit solchen Kompaktanlagen wollen die japanischen Entwickler die Produktion vor Ort bringen. (Bild: ©sosiukin - stock.adobe.com; Tsubame BHB)
Neues Verfahren zur Ammoniaksynthese

Small in Japan: So geht die Ammoniaksynthese im kleinen Maßstab

Liebling, ich habe die Anlage geschrumpft  –  Im Land der aufgehenden Sonne entwickeln Forscher ein neues Verfahren zur Ammoniaksynthese: Die kompakte Ammoniaksynthese soll kleineren Ländern eine dezentrale NH3-Produktion ermöglichen und könnte eine wichtige Rolle bei der Defossilierung der Industrie spielen. Möglich macht es, wie so oft, eine ausgeklügelte Katalysatorchemie.

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Im Chemiepark gäbe es viel zu tun – doch der Weg dahin ist steinig. Nicht zuletzt die aufwändigen Genehmigungsprozesse bremsen die großen Branchenprojekte. (Bild: Currenta)
Chemie drängt auf schnellere Genehmigungsverfahren

Wunschzettel und Wirklichkeit: Wann bekommt die Chemieindustrie das „Go“ zur Transformation?

Was der Musk hat, will ich haben: Wenn für Teslawerk und Windkraftanlagen eine Überholspur im Genehmigungsverfahren eingerichtet wird, kann die Chemieindustrie schon mal neidisch werden. Langwierige Genehmigungsprozesse, Erörterungstermine und Proteste bremsen die großen Investitions- und Defossilierungsprojekte der Branche. Dabei gäbe es viel zu tun, wenn im Chemiepark die Lichter nicht ausgehen sollen...

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