Die Nationale Forschungsstrategie Bio Ökonomie 2030 der Bundesregierung fokussiert auf ein nachhaltiges Wirtschaften mit biobasierten Rohstoffen. (Biolandhof Kelly)
Biobasierte Wirtschaftskreisläufe

Bayern plant digitale Börse für nachhaltige Rohstoffe

Klimaschutz, Energieeffizienz, Biodiversität, Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und optimale Ressourcenverwertung zählen zu den Megatrends des 21. Jahrhunderts. Einen Beitrag zur Lösung dieser drängenden Fragen will die bayerische Staatsregierung mit der Einführung einer digitalen Rohstoffbörse für nachhaltige Rohstoffe geben. Sie soll zukünftige Wege im nachhaltigen Rohstoffmanagement aufzeigen, biobasierte Wertstoff- und Wirtschaftskreisläufe schaffen sowie Erzeuger und Abnehmer von nachwachsenden Roh- und Reststoffen vernetzen.

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Die Manager deutscher Chemieunternehmen setzen auf Kreislaufwirtschaft, CO2-Reduzierung, Effizienzmaßnahmen und fordern von der Politik die passenden Rahmenbedingungen.  (gemeinfrei)
Klimawandel und Energiewende

Chemieindustrie spürt Klimawandel und plant CO2-neutrales Wachstum

Deutsche Chemieunternehmen sind vom Klimawandel betroffen und sehen eine Chance in der Energiewende, so die aktuelle Chemonitor-Trendumfrage. Die befragten Top-Entscheider der Branche geben überwiegend an, den Ernst der Lage erkannt zu haben und eigene Klimaschutz- oder Effizienzziele für die Unternehmen formuliert zu haben. So soll der CO2-Fußabdruck einzelner Produkte reduziert werden und eine Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden.

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Auf dem Welterbe-Areal haben rund 50 vorwiegend kreativwirtschaftliche Unternehmen ihren Sitz – seit Mai 2019 auch Accenture mit seinem ‚Industry X.0 Innovation Center‘. (Accenture)
Kreativwerkstatt für die Digitalstrategie

Accenture eröffnet Industry X.0 Innovation Center in Essen

„Für alle Branchen gilt: Wir müssen deutlich effizienter werden!“, sagt Götz Erhardt, Geschäftsführer von Accenture. Mit dem im Mai neu eröffneten ‚Industry X.0 Innovation Center‘ in Essen will er Kunden dabei und vor allem auch bei der digitalen Transformation tatkräftig unter die Arme greifen. ‚X.0‘ steht programmatisch für den nächsten Schritt nach Industrie 4.0.

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Zur K 2019 in Düsseldorf trifft sich die europäische Kunststoffindustrie. (Messe Düsseldorf/ctillmann)
K 2019

Europäische Kunststoffindustrie steht vor großen Herausforderungen

Im Vorfeld der K 2019 hat die europäische Kunststoffindustrie an mehreren Fronten zu kämpfen: Die Wirtschaft bewegt sich insgesamt auf einem gleichbleibenden Niveau, der hinausgezögerte Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU sorgt für Unruhe, wichtige traditionelle Exportmärkte wanken und eine zunehmend drastischere Einstellung der Verbraucher gegenüber Kunststoffverpackungen führen zu Maßnahmen seitens der Gesetzgeber, um einen Weg hin zur Kreislaufwirtschaft vorzugeben.

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