Blick auf den Biopark von Lonza in Visp (Lonza)
Modulare Produktionsplattform

Lonza investiert in kürzere Arzneimittelentwicklung

Lonza hat 400 Millionen Schweizer Franken in einen Biopark im Schweizerischen Visp investiert, um seinen modularen Produktionskomplex Ibex Solutions mit zwei Angeboten zu erweitern. Die Maßnahme beinhaltet die Wirkstoffentwicklung und -herstellung, sowie die finale Arzneimittelherstellung, wodurch Kunden das Management des gesamten Produktlebenszyklus an einem Standort ermöglicht wird.

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Ob Rohrbündel, Platten-, Block- oder Nutbauweise: Es gibt für jede Anwendung den passenden Wärmetauscher-Typ. (© AlexZel/Fotolia.com. Collage: PROCESS)
Wärmetauscher aus Graphit: Die Übersicht

Graphit-Wärmetauscher im Vergleich: Der Richtige für jeden Job

Wärmeübertrager für Düngemittel, Pigmente, Pharmazeutika oder Chemikalien – in einer Vielzahl von Herstellungsprozessen kommen hochkorrosive Medien zum Einsatz. Das stellt höchste Anforderungen an das Prozessequipment: Materialien wie Graphit sind daher eine hervorragende Lösung für zuverlässige, sichere und hoch effiziente Wärmetauscher. Dabei bieten sich, je nach Prozess, verschiedene Baumformen an.

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Bildergalerien

Gemü setzt bei der Produktreihe Icom-Line auf eine modifizierte Version der PD-Technologie. Die Armaturen und Mehrwege-Ventilblöcke aus PTFE, PVDF, PP oder PVC werden z.B. in Anlagen mit hochreinen Prozessen sowie im Chemikalienhandling und bei der Dosierung aggressiver Medien erfolgreich eingesetzt. (Gemü)
Innovation Award 2018: Dichtungen und Armaturen

Dichtung und Wahrheit: Die innovativsten Armaturen der Achema

Das waren die Armaturen- und Dichtungs-Champions der Achema 2018 – Sind Armaturen und Dichtungen zwischen Trendthemen wie Digitalisierungsstrategien oder dem industriellen Internet der Dinge zum Mauerblümchen-Dasein verdammt? Von wegen! Die Einreichungen zum PROCESS Innovation Award zur Achema 2018 zeigen wieder einmal, welches Innovationspotenzial in Fluid-Equipment steckt. Präzision, Sicherheit und die Ventilquadratur des Kreises stellten die Jury vor keine leichte Herausforderung.

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Prof. Wilhelm Albert Meulenberg (links) und Falk Schulze-Küppers (rechts) mit Gastrennmembran (Forschungszentrum Jülich / T. Schlößer)
Co-Elektrolyse

Effiziente Kraftstoffproduktion dank 3D-Druck

Die Co-Elektrolyse ist ein neuer Weg, um aus CO2 und Wasser synthetische Kraftstoffe und Chemikalien herzustellen. Im Projekt Prometheus will das Forschungszentrum Jülich mit weiteren Partnern nun mittels 3D-Druck einen Membranreaktor für die Herstellung synthetischer Kraftstoffe mit extradünnen Zellen entwickeln. Dieser soll deutlich effizienter und kostengünstiger sein als bisherige Anlagen, die sich größtenteils noch in einem experimentellen Stadium befinden.

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