Blick auf den Borealis-Standort im österreichischen Linz. (Bild: Borealis)
Prozessoptimierung

Borealis und VTU verbessern Ammoniak-Produktion erheblich

Im Rahmen der Fachtagung „Steigerung der Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe“ in Wien prämierte der österreichische Bundesminister Andrä Rupprechter Borealis Agrolinz Melamine und als Planungspartner VTU Engineering für ein Projekt zur Energie- und Ressourceneinsparung am Borealis Standort Linz. Durch eine Prozessoptimierung konnte die Energie- und Rohstoffbilanz in der Ammoniak-Produktion erheblich verbessert werden.

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Um die Kosten der Drucklufterzeugung in den Anlagen zu reduzieren, haben die Unternehmen in den vergangenen Jahren vermehrt die entsprechenden Kompressoren optimiert. Ebenso hat man gezielt das Verteilungsnetz für die Druckluft erneuert, um Leckagen vorzubeugen. Bislang vernachlässigt wurde allerdings das ebenso ergiebige Sparpotenzial – und zwar auf der Seite der Druckluftverbraucher. (Bilder: BASF, Fotolia) (Archiv: Vogel Business Media)
Elektropneumatische Stellungsregler

Intelligente Stellungsregler steigern Energieeffizienz und mindern Kohlendioxid-Emissionen elektropneumatisch

Gerade in Zeiten des zunehmend globalisierten Wettbewerbs suchen Unternehmen der Prozessindustrien verstärkt nach Optimierungspotenzialen im Prozessablauf, um diese in Kostensenkung umzusetzen. Der Druckluftverbrauch – in den Kostenbetrachtungen lange Zeit vernachlässigt – hat daher innerhalb der letzten Jahre wieder an Bedeutung gewonnen und damit auch der Einsatz elektropneumatischer Stellungsregler.

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Instandhaltungsdienstleistungen sind ein menschliches Geschäft. Ohne Vertrauen geht gar nichts. (ThyssenKrupp Xervon) (Archiv: Vogel Business Media)
Instandhaltung

Instandhaltungskonzepte in der Chemie

Ausfallorientiert, vorbeugend oder zustandsorientiert – welche Instandhaltungs-Philosophie ist vorteilhafter? Oder ist eher der Ansatz des TPM-Konzepts (Total Productive Maintenance) vorzuziehen, also der produktivitätsorientierte Mix von vorbeugender und zustandsorientierter Instandhaltung, ergänzt um einen kontinuierlichen Prozess der Anlagenverbesserung?

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Die neue Gasturbine im Chemiepark Gendorf (Fotodesign Heiner Heine / Infraserv Gendorf)
Neue Gasturbine in Betrieb

Infraserv Gendorf meistert kritische Phase bei Kraftwerks-Modernisierung im Chemiepark

Es die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte: Über 30 Millionen Euro nimmt der Standortbetreiber Infraserv Gendorf (ISG) in die Hand und modernisiert das Kraftwerk im Chemiepark Gendorf – und zwar bei laufendem Betrieb. Die erste und zugleich besonders kritische Phase wurde nun abgeschlossen: Die neue Gasturbine geht in Betrieb. Operation am offenen Herzen geglückt!

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