Der Pastenbunker mit Verteilrechen oben für die gleichmäßige Befüllung wird über eine Zentralwelle gemeinschaftlich über den Ausräumer von unten angetrieben. (Bild: Segler Förderanlagen)
Verteilen und Austragen

Pastenbunker für eingeschränkt fließfähige Produkte

Mit Bevorratungen, wie Silos und Bunkern, ist es ein bisschen wie mit Schuhen: Sie sollen passen, sie sollen keine Engstellen haben, der 'Inhalt' soll gut rein und wieder heraus kommen. Komfort kann nicht schaden. Nur meist werden Schuhe fertig konfektioniert angeboten und nicht auf individuelle Bedarfsfälle zugeschnitten, wie dies bei Silos und Bunkern sowie deren Austragsvorrichtungen der Fall ist.

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Bildergalerien

Im Combustion Research Center in den USA werden seit über 35 Jahren international anerkannte Prüfungsmethoden zum Explosionsschutz angewandt. (Bild: IEP Technologies)
Explosionsunterdrückung

Die gesamte SIL-zertifizierte Kette im Blick behalten

Betreibern steht eine ganze Bandbreite an Mitteln zur Verfügung, um das Risiko und die Auswirkungen von Explosionen zu minimieren – von präventiven Maßnahmen wie Funken­detektion über passive Schritte wie Berstscheiben bis hin zu aktiven Systemen wie Explosionsunterdrückung. Entscheidend ist, dass die Lösungen im Rahmen eines maßgeschneiderten Konzepts im Verbund zusammenwirken und als intelligente Systeme miteinander kommunizieren.

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Die flächendeckende und kontinuierliche Detektion auch geringfügiger Leckagen ist Voraussetzung für eine sichere Wasserstoff-Infrastruktur. Der Sensorik kommt hier eine Schlüsselrolle zu – beispielsweise, wenn es darum geht, das bestehende Erdgas-­ Verteilernetz für den Transport von H2 zu ertüchtigen.  (© Fraunhofer IPM)
Sensorik für Wasserstoff

Dem Wasserstoff auf der Spur: Den H2-Sensor für alle Fälle gibt es (noch) nicht

Wenn Wasserstoff helfen soll, Industrie, Verkehr und Energiewirtschaft zu defossilieren, muss das leichteste Element des Periodensystems messbar werden. Das trägt zur Planbarkeit der H2-Wirtschaft bei, garantiert aber auch die Erkennung von Leckagen an Speichern, Leitungen oder Anschlussstellen. Dabei sind die Anforderungen durchaus unterschiedlich - und am Markt verfügbare Sensortechnik kommt in Punkto Messgenauigkeit, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit an ihre Grenzen. Ginge es auch anders?

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Die neue Baureihe Z 400,  die an die Dimensionen von Kunststoffrohren perfekt angepasst ist, bietet, im Vergleich zu herkömmlichen Klappen aus Kunststoff oder Metall ein Höchstmaß an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. (Ebro)
Armaturen

Absperrklappe für den Einbau in Kunststoffrohren

Mit dem Redesign der Baureihe Z400 bietet Ebro Armaturen als einziges Unternehmen auf dem Markt eine Absperr- und Regelklappe, die speziell für die Verwendung in Kunststoffrohren entwickelt worden ist. Exakt an den genormten PE-/PP-Vorschweißbund angepasste Dimensionen und insbesondere die Angleichung des Innendurchmessers an den von PE-/PP-Rohren, sorgen für eine einfache fehlerfreie Montage, einen maximalen Durchfluss und optimale Hygiene.

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