„Frank Mohn ist ein hervorragendes Unternehmen, das wir seit Jahren sehr genau beobachten“ so Lars Renström, Präsident und CEO der Alfa Laval Group. (Bild: Alfa Laval)
Übernahme

Alfa Laval übernimmt Frank Mohn AS

Alfa Laval bestätigt, Frank Mohn AS mitsamt der Produktmarke „Framo“ für einen Gesamtkaufpreis von insgesamt 13 Milliarden Norwegische Kronen (rund 1,57 Milliarden Euro) von der Wimoh AS zu erwerben. Kontrolliert wird die Wimoh AS von der Familie Mohn.

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Prof. Dr.-Ing. Eberhard Schlücker von der Universität Erlangen-Nürnberg erklärt in seinem Eröffnungsvortrag die Auswirkung der Werkstoffhärte auf dem Verschleiß bei einer Pumpe. (Bild: Stefan Bausewein/PROCESS)
Pumpen-Forum 2015

So fördern Sie feststoffhaltige Flüssigkeiten

Pumpen sind in der Prozessindustrie essentiell. Auch wenn nach wie vor die Kreiselpumpe dominiert – sie ist nicht alternativlos: Geht es um das Fördern feststoffhaltiger Medien, holen Verdrängerpumpen mächtig auf. Auf dem 13. Pumpen-Forum von PROCESS stellten die Referenten nützliche Problemlösungen vor: Praxisbewährte Pumpen-Bauarten, robuste Dichtungsvarianten, standfeste Werkstoffe. Und es gab Tipps, wie man Fehler des Bedienpersonals abstellen kann.

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Absperrarmatur und Molchstation in einem: Hartmann Molchkugelhahn mit integrierter Schleuse (Bild: Hartmann)
Kugelhahn

Molchhahn ersetzt Schleusensystem

Hartmann Molcharmaturen bietet einen platz- und kostensparenden Ersatz für aufwendige Molchschleusensysteme. Zusätzlich zu der klassischen Anwendung als Absperrarmatur fungiert der Molchkugelhahn als Aufgabe- oder Entnahme-Armatur für Molche.

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Bildergalerien

Stroh und Gras: Aus diesen beiden Komponenten sollen Zwischenprodukte für den erdölbasierten Raffinerieprozess entstehen. (Volker Heil, Fraunhofer Umsicht)
Kraftstoffe aus Biomasse

Forscher entwickeln neuartiges „Bio-Öl“ für Kraftstoffproduktion

Das von der Europäischen Union (EU) geförderte Projekt Bio Mates geht in die nächste Runde: Experten des acht Partner umfassenden Projektes entwickelten jüngst eine Pilotanlage, die erstmalig im Testbetrieb bis zu fünf Kilogramm Stroh und Nicht-Nahrungsmittelpflanzen (Miscanthus) zu Bio-Öl einer neuen Generation verarbeiten kann. Gleichzeitig hat das internationale Forscherteam die idealen Einsatzpunkte für dieses Öl innerhalb konventioneller Raffinerien identifiziert. Damit rückt das im Oktober 2016 gestartete Projekt schrittweise seinem Ziel näher, künftig aus lignocellulosehaltiger Biomasse im Demonstrationsmaßstab Kraftstoffe herzustellen.

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