TOC-Überwachung TOC auch in hochreinem Wasser sicher online bestimmen

Quelle: Pressemitteilung Shimadzu 2 min Lesedauer

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Ein neuer Online-TOC-Analysator soll die Produktion stabilisieren, Stillstandzeiten reduzieren und die Risikokontrolle in kritischen Produktionsumgebungen verbessern – und das sogar in Betrieben,die Reinst- und Ultrareinstwasser nutzen.

Shimadzu erweitert eTOC-Serie um TOC-1000e S für Überwachung von hochreinem Wasser.(Bild:  Shimadzu)
Shimadzu erweitert eTOC-Serie um TOC-1000e S für Überwachung von hochreinem Wasser.
(Bild: Shimadzu)

Shimadzu, ein weltweit führender Anbieter analytischer Instrumente und Prüftechnik, bringt mit dem TOC-1000e S einen hochsensitiven Online-TOC (Total Organic Carbon)-Analysator, der speziell für die kontinuierliche Überwachung von Reinst- und Ultrareinstwasser entwickelt wurde. Das neue System ist Teil der eTOC-Serie des Unternehmens und soll auf die wachsende Nachfrage nach zuverlässigen Überwachungslösungen in Branchen, in denen die Wasserreinheit die Produktionsqualität und Prozessstabilität direkt beeinflusst, reagieren, erklären die Entwickler.

Ultrareines Wasser ist ein unverzichtbares Prozessmedium in Bereichen wie etwa der Halbleiterfertigung, anspruchsvollen ÖLAboranwendungen oder der Pharmazeutika-Herstellung. Dabei können schon geringste Mengen organischer Verunreinigungen Ertrag, Produktqualität und Anlagenleistung beeinträchtigen. Der TOC-1000e S wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt, bestätigen Firmensprecher: Als hochsensitives Modell innerhalb des eTOC-Portfolios ergänzt er den TOC-1000e, der bereits in pharmazeutischen und industriellen Anwendungen eingesetzt wird. Mit dem neuen Modell weitet Shimadzu die eTOC-Serie auf die Chipfertigung und andere fortschrittliche High-Purity-Anwendungen aus.

Kontinuierlich statt punktuell messen und überwachen

Wie die übrigen Produkte der eTOC-Serie ist auch der TOC-1000e S für die kontinuierliche Online-Überwachung und nicht für punktuelle Laboranalysen ausgelegt. Das System unterstützt die Prozesssteuerung in Echtzeit sowie die frühzeitige Erkennung von Kontaminationsereignissen und hilft Betreibern so, ungeplante Stillstände zu reduzieren und stabile Produktionsbedingungen aufrechtzuerhalten.

Es beinhaltet die von Shimadzu entwickelte Excimer-Lampen-Oxidationstechnologie und das mit der ursprünglichen TOC-1000e-Plattform eingeführte Active-Path-Flow-Design. Dieser Ansatz minimiert Probenrückstände im Flusskanal und unterstützt stabile, hochsensitive Messungen über lange Betriebszeiten hinweg. Neben der hohen Empfindlichkeit ist der neue Analysator darauf ausgelegt, den Wartungsaufwand zu reduzieren und die Betriebskontinuität in anspruchsvollen Fertigungsumgebungen zu unterstützen. Lange Wartungsintervalle, kompakte Einbaumaße und die Integration in bestehende Prozessinfrastrukturen sollen die Bedienung in Produktionsanlagen vereinfachen, in denen eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit entscheidend ist.

Hochreines Wasser für High-End-Anforderungen

Nicht zuletzt spiegelt die Einführung Entwicklungen in High-Purity-Industrien wider: Hersteller gehen zunehmend von periodischen Stichproben zu kontinuierlichen Überwachungsstrategien über, um die Prozesstransparenz zu verbessern, operative Risiken zu verringern und strengere Qualitätsanforderungen zu erfüllen.

Zuverlässige Wasserqualitätsüberwachung für compliance-orientierte Umgebungen

Hochsensitive TOC-Überwachung

Die eTOC-Serie von Shimadzu umfasst Online-TOC-Analysatoren zur Echtzeitüberwachung organischer Verunreinigungen in Rein-, Reinst- und Ultrareinstwasser-Umgebungen. Die Systeme sind für industrielle Prozesse ausgelegt, in denen eine stabile Prozess- und Wasserqualitätskontrolle, regulatorische Konformität und hohe Betriebsverfügbarkeit gefragt sind. Link hier

Nach Angaben von Shimadzu soll die eTOC-Serie die Produktionszuverlässigkeit unterstützen, indem sie eine empfindliche TOC-Detektion mit einem stabilen Langzeitbetrieb kombiniert. Dementsprechend positioniert das Unternehmen die Systeme nicht nur als analytische Instrumente, sondern auch als Infrastrukturkomponenten für die Produktionsqualitätssicherung und die Risikominimierung in kritischen Fertigungsumgebungen.

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