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Neue Großanlage

Oxea erweitert Produktion von Carbonsäure in Oberhausen

| Redakteur: Alexander Stark

Oxea plant den Bau einer neuen Großanlage zur Herstellung von Carbonsäuren in Oberhausen. Damit reagiert das Unternehmen auf die weltweit steigende Nachfrage.

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Um den steigenden Nachfrage zu decken plant Oxea in Oberhausen eine neue Großanlage zur Herstellung von Carbonsäuren zu bauen.
Um den steigenden Nachfrage zu decken plant Oxea in Oberhausen eine neue Großanlage zur Herstellung von Carbonsäuren zu bauen.
(Bild: Oxea)

Monheim am Rhein – Mit dem Bau einer neuen Anlage will Oxea die Versorgungslage für Isononansäure deutlich verbessern. Die Anlage ist die sechste ihrer Art im globalen Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Nach der Inbetriebnahme bis Ende 2021 wird es die derzeitige Produktionskapazität für Isononansäure verdoppeln und die Produktionskapazität für Carbonsäuren insgesamt um mehr als 30 % erhöhen.

Der Standort Oberhausen biete entscheidende Vorteile bei der Baugeschwindigkeit und der Integration in das bestehendes Produktionsnetzwerk, so Kyle Hendrix, Global Commercial Director for Carboxylic Acids and Derivatives bei Oxea. Der Hersteller wird außerdem in Asien ein eigenes Logistikzentrum einrichten, um das Wachstum und die Agilität des asiatischen Marktes zu unterstützen.

Der Bau der sechsten Carbonsäurenanlage spielt in der Wachstumsvision des Unternehmens eine wesentliche Rolle. In den Jahren 2020 und 2021 sollen die Herstellungsverfahren in den Säureanlagen weiter verbessert und Engpässe beseitigt werden, ergänzte Dr. Oliver Borgmeier, COO von Oxea.

Carbonsäuren werden bei der Herstellung von synthetischen Schmierstoffen und als Bausteine für die Futtermittelindustrie eingesetzt.

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