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Debottlenecking Oxea baut Kapazitäten für NPG in Europa aus

| Redakteur: Alexander Stark

Um der steigenden Kundennachfrage in Europa gerecht zu werden, beabsichtigt Oxea seine Produktionskapazität für Neopentylglykol (NPG) in Europa zu erhöhen. Dazu wurde ein Debottlenecking-Projekt für NPG am Produktionsstandort Oberhausen gestartet.

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Zu den von Oxea angekündigten Maßnahmen gehört das Debottlenecking der NPG-Produktion in Oberhausen.
Zu den von Oxea angekündigten Maßnahmen gehört das Debottlenecking der NPG-Produktion in Oberhausen.
(Bild: Oxea)

Monheim am Rhein – Das Chemieunternehmen hat nach einer erfolgreich abgeschlossenen Machbarkeitsstudie bereits mit dem Basic Engineering begonnen. Das Unternehmen erwartet, dass die zusätzlichen NPG-Produktionskapazitäten bis Anfang 2020 zur Verfügung stehen. NPG wird bei der Synthese von Polyestern, Beschichtungen, Schmierstoffen und Weichmachern eingesetzt. Es bietet hervorragende Leistung in vielen Endanwendungen, z. B. bei Pulverbeschichtungen und bei der Herstellung von gesättigten Polyesterharzen.

Matthias Freitag, Global Commercial Business Director Polyols and Plasticizers bei Oxea ist davon überzeugt, dass der NPG-Markt wächst. Doch während in Asien Kapazitäten für NPG aufgebaut werden, hinken die Kapazitäten in Europa dem Bedarf hinterher. Das Unternehmen reagiere auf die starke Nachfrage seiner Kunden nach hochwertigem NPG. Mit diesem Debottlenecking-Projekt ertüchtige und erweitere man die Anlage für die Produktion von NPG. Je nach Anforderung könne das Chemieunternehmen NPG an kleine und große Industriekunden als Schmelze, 90 % Slurry oder Schuppen liefern.

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