Schmierstoff-Produktion Lanxess investiert am Standort Mannheim

Redakteur: Alexander Stark

Mit einer Investition im zweistelligen Millionenbereich will Lanxess die Produktion von Schmierstoffen am Standort Mannheim bis 2023 um mehrere Kilotonnen ausbauen.

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Am Standort in Mannheim produziert Lanxess unter anderem Schmierstoffe für die Metallverarbeitung.
Am Standort in Mannheim produziert Lanxess unter anderem Schmierstoffe für die Metallverarbeitung.
(Bild: Lanxess)

Mannheim – Der Spezialchemiekonzern Lanxess baut am Standort Mannheim seine Kapazität von Produkten für die Schmierstoffindustrie um mehrere Kilotonnen aus. In den Anlagenausbau investiert das Unternehmen einen zweistelligen Millionenbetrag. Die zusätzlichen Mengen sollen ab 2023 zur Verfügung stehen, um die gestiegene Nachfrage zu bedienen.

Die Produkte, so genannte Hochdruck-Additive, werden hauptsächlich in Schmierstoffen für die Metallverarbeitung eingesetzt. Sie reduzieren auch unter extremen Bedingungen, wie hohem Druck und Reibung, den Verschleiß von Metalloberflächen und verhindern, dass sich Metalle unter hoher Belastung miteinander verschweißen. Die Additive sind farb- und geruchlos und basieren überwiegend auf nachwachsenden Rohstoffen wie Rapsöl.

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