Pharmadienstleister investiert Vetter erweitert internationales Netzwerk für klinische Produktion

Quelle: Vetter 2 min Lesedauer

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Mit Investitionen in den USA und am Standort Rankweil erweitert Vetter sein Angebot für die klinische Herstellung. Der Pharmadienstleister reagiert damit nach eigenen Angaben auf den steigenden Bedarf an Produktions- und Servicekapazitäten.

Die Bauarbeiten auf der Vetter-Baustelle in Des Plaines schreiten planmäßig voran (April 2026)(Bild:  Vetter)
Die Bauarbeiten auf der Vetter-Baustelle in Des Plaines schreiten planmäßig voran (April 2026)
(Bild: Vetter)

Der Pharmadienstleister Vetter baut sein globales Netzwerk für die klinische Herstellung weiter aus. Mit dem weiteren Ausbau seines Angebots im Bereich Vetter Development Service erhöht das Unternehmen nach eigenen Angaben Kapazitäten, technologische Möglichkeiten und fachliche Kompetenzen, um die steigende Nachfrage im Markt zu bedienen. Zugleich baut der Dienstleister seine Präsenz in Europa und den USA weiter aus.

Der Standort in Skokie, Illinois, ist weiterhin ein zentraler Partner für globale Biotech-Unternehmen. Seit seiner Eröffnung hat der Standort über 140 Kunden und mehr als 350 Wirkstoffe auf dem anspruchsvollen Weg durch die klinische Entwicklung begleitet. Über 40 % der Kunden von Skokie sind Start-ups oder kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden.

Auf dieser Grundlage schreitet der Bau der neuen, 15.000 Quadratmeter großen Einrichtung in Des Plaines, Illinois, planmäßig voran. Mit der in Kürze geplanten Fertigstellung der Stahlkonstruktion beginnt der Innenausbau. Nach der Inbetriebnahme im Jahr 2029 wird der Standort die klinischen Produktionskapazitäten von Vetter in den USA weiter erhöhen und das langfristige Engagement des Unternehmens stärken.

Europäischer Standort wächst infolge Kundennachfrage

Die europäische Produktionsstätte von Vetter in Rankweil in Österreich entwickelt sich laut Vetter ebenfalls sehr positiv bei der Herstellung und Qualitätskontrolle von Arzneimittelkandidaten für klinische Studien. Um dem stetig steigenden Projektumfang gerecht zu werden, führt das Unternehmen mehrere infrastrukturelle Anpassungen am Standort durch.

Die Maßnahmen betreffen unter anderem die Etablierung eines zusätzlichen Wiegeraums sowie eines weiteren Ansatzraums innerhalb des aseptischen Produktionsbereichs. Auch die Kapazitäten für die manuelle Optische Kontrolle werden erhöht. Darüber hinaus wird das Serviceangebot am Standort von neuen Kühlräumen, speziellen Gefriereinheiten zur Lagerung von API und einer weiteren Inkubationskammer für mikrobiologische Testungen profitieren.

Die enge Abstimmung der europäischen und US-amerikanischen Standorte soll dabei für harmonisierte Prozesse, konsistente Qualitätsstandards und die Flexibilität, die zur Erfüllung der sich wandelnden Anforderungen weltweit tätiger Kunden notwendig ist sorgen.

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