Innovationsstandort Frankfurt Susonity eröffnet Zentrum für Innovation und Anwendung im Industriepark Höchst

Quelle: Susonity 2 min Lesedauer

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Ein neuer Standort für Forschung, Entwicklung und Anwendung: Susonity hat im Industriepark Höchst in Frankfurt sein neues Zentrum für Innovation und Anwendung eröffnet. Als europäischer Kern des globalen Netzwerks bündelt es Forschung, Produktentwicklung und Kundenunterstützung und soll die Zusammenarbeit mit Kunden beschleunigen.

Dr. Alexander Wagner, CEO von Infraserv Höchst, Yiyang Huang, Generalkonsul der Volksrepublik China in Frankfurt am Main, Dr. Carsten Plüg, Leiter Innovation und Anwendung bei Susonity, und Fangchao Zhou, CEO von Chesir und Vorstandsmitglied der GNMI Group, bei der offiziellen Eröffnung des neuen Innovations- und Anwendungszentrums von Susonity im Industriepark Höchst in Frankfurt am 23. Juni 2026. (Bild:  Maik Reuß/ Susonity)
Dr. Alexander Wagner, CEO von Infraserv Höchst, Yiyang Huang, Generalkonsul der Volksrepublik China in Frankfurt am Main, Dr. Carsten Plüg, Leiter Innovation und Anwendung bei Susonity, und Fangchao Zhou, CEO von Chesir und Vorstandsmitglied der GNMI Group, bei der offiziellen Eröffnung des neuen Innovations- und Anwendungszentrums von Susonity im Industriepark Höchst in Frankfurt am 23. Juni 2026.
(Bild: Maik Reuß/ Susonity)

Mit der Eröffnung seines neuen Zentrums für Innovation und Anwendung im Industriepark Höchst in Frankfurt stärkt Susonity seine Entwicklungs- und Anwendungskompetenz in Europa. Die Eröffnung markiert einen wichtigen Meilensteine, seit Susonity im August 2025 als eigenständig operierendes Unternehmen innerhalb der GNMI Group seinen Betrieb aufgenommen hat, und gilt zugleich als ein Signal für den Forschungsstandort Deutschland. Der Industriepark Höchst ist als Standort von mehr als 90 Unternehmen mit rund 20.000 Beschäftigten einer der größten Forschungs- und Produktionsstandorte der Chemie- und Pharmaindustrie in Europa.

Das Ina-Zentrum bündelt Forschung, Produktentwicklung und Kundenunterstützung unter einem Dach. Rund 130 spezialisierte Fachleute arbeiten in vier regionalen Zentren in Deutschland, den USA, Japan und China. Das Frankfurter Zentrum ist der europäische Kern dieses Netzwerks.

Die Teams arbeiten direkt mit Kunden zusammen, entwickeln neue Materialien und bringen sie in die Anwendung. Das reicht von Farb- und Lackformulierungen über Kosmetik, Körperpflege, Lebensmittel und Pharma bis hin zu Druckfarben, Kunststoffen und Anwendungen im Hochsicherheitsbereich. Für Kunden bedeutet das kürzere Wege zu technischen Antworten und mehr Sicherheit bei der Entwicklung neuer Produkte.

Die Verlagerung des gesamten deutschen Ina-Teams in den Industriepark Höchst wurde nach dem Carve-out aus dem früheren Mutterkonzern gestartet. Zuvor waren die Ina-Bereiche in Deutschland auf mehrere Gebäude am früheren Standort in Darmstadt verteilt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens arbeiten nun alle Ina-Kollegen in Deutschland in einem Gebäude. Forschung, Anwendungsteams für Kosmetik und Lebensmittel, für Lacke, Kunststoffe und Druck sowie das Innovationsmanagement sitzen unter einem Dach. Das soll den fachlichen Austausch vereinfachen, Entscheidungen beschleunigen und die Zusammenarbeit stärken.

Seit Mai 2026 ist der Umzug abgeschlossen. Alle vier Bereiche, Industrials, Research and Development, Cosmetics und Coatings, sind im Gebäude G875 im Südteil des 4,6 Quadratkilometer großen Industrieparks Höchst eingezogen und belegen jeweils ein eigenes Stockwerk.

Wie es in einer Pressemitteilung heißt, verfolgt die GNMI Group das klare und langfristige Ziel, Forschung und Innovationskompetenz in Deutschland zu verankern. Das neue Zentrum in Frankfurt soll dabei nicht nur den deutschen Markt unterstützen, sondern das gesamte globale Netzwerk von Susonity.

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