(Archiv: Vogel Business Media)
Leitmessen

POWTECH und TechnoPharm weiter auf Wachstumskurs

„Es fällt uns zunehmend schwer, etwas Neues über die Powtech/TechnoPharm zu berichten, außer, dass wir kontinuierlich wachsen und uns damit sehr positiv entwickeln.“ Mit diesen Worten eröffnete Claus Rättich als zuständiger Bereichsleiter und Mitglied der Geschäftsführung der NürnbergMesse die diesjährige Vorpressekonferenz zur Powtech/TechnoPharm.

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Konzept für den Einsatz des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion: Im Schmelzextruder (rechts) werden die Ausgangssubstanzen aufgeschmolzen und mit dem Drucksystem (links) in Tablettenform gebracht. (TH Köln)
Grundlagenforschung

Medikamente aus dem 3D-Drucker

Die TH Köln und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) erforschen in einem im Sommer 2019 gestarteten gemeinsamen Projekt die Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion. Im Fokus stehen Arzneimittel unterschiedlicher Dosis für individualisierte Kleinst- und Kleinchargen.

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Bildergalerien

Mit dem Protokoll-Konverter Resygate 3000 können serielle und/oder Ethernet-basierte Fernwirkprotokolle in die genormten IEC-Standards 60870-5-104 und -101 Balanced konvertiert werden. (Bild: Phoenix Contact)
Kommunikation

Protokoll-Konverter schaffen Ordnung im Daten-Strudel

Die Wasser- und Abwassertechnik ist durch zahlreiche Systeme und Gewerke gekennzeichnet, die räumlich weit verteilt sind und so ein komplexes Versorgungsnetz bilden. Um die Systeme effizient und nachhaltig betreiben zu können, werden umfangreiche Daten und Diagnoseinformationen benötigt. Neue Protokoll-Konverter setzen sowohl serielle als auch TCP/IP-basierte Protokolle in den vom Leitsystem bevorzugten Kommunikationsstandard um.

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So schaut die reale Anlage in Leuna aus. (Bild: UFZ/ André Künzelmann)
Exklusiv-Interview

Leuna wird entgiftet: Mikrobiologischer Abbau von Methyltertiärbutylether

An Sachsen-Anhalts größtem Chemiestandort in Leuna werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um gefährliche Altlasten zu sanieren. Nachdem der Standortbetreiber Infraleuna seit 2007 bereits eine Forschungs- und Pilotanlage in Betrieb genommen hatte, arbeitet dort seit Juni 2014 eine bislang einzigartige großtechnische Anlage zum mikrobiologischen Abbau von Methyltertiärbutylether (MTBE). Die Reinigungsleistung: 600 Kubikmeter Wasser pro Tag.

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