Eine Studie der Strategieberater von Roland Berger sagt, dass das Erdöl nicht ausgehen wird. Trotz hohem Bedarfs, können durch neue Technologien unkonventionelle Lagerstätten erschlossen werden. (Quelle: siehe Grafik)
Erdölförderung

Studie sagt: Erdöl wird nicht knapp

Die Frage nach möglichen Engpässen bei der Ölversorgung wird weltweit im Energiesektor diskutiert. Das Thema bestimmt Grundsatzentscheidungen nicht nur in der Ölindustrie, sondern in der globalen Wirtschaft insgesamt. Roland Berger Strategy Consultants hat daher in der Studie "Are we running out of oil?" die aktuelle Lage auf dem weltweiten Erdölmarkt analysiert.

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Materialchemie digitalisieren: In solchen Tanks sollen die Drohnen, aus einer Reihe von Basischemikalien synthetisiert, heranwachsen, wenn es nach den Forschern um Professor Lee Cronin geht. (BAE Systems)
Chemputer: Chemie per Download?

Krieg und Frieden: „Chemputer“ züchtet maßgeschneiderte Medikamente – oder Drohnen

Es klingt wie Science-Fiction: Ein neu entwickeltes Verfahren erzeugt im Reaktor maßgeschneiderte Moleküle nach Bauplan – quasi der 3-D-Drucker für die Chemie. Obwohl der „Chemputer“ eigentlich individualisierte Medikamente synthetisieren sollte, hat sich der britische Rüstungs-Multi BAE das Verfahren gesichert. Jetzt sollen im Chemiebad Drohnen heranwachsen.

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GC-IRMS

Umweltmonitoring mittels GC-IRMS

Um exakte Aussagen über den biologischen Abbau von Schadstoffen in Boden und Grundwasser zu treffen, nutzt das zentrale geowissenschaftliche Informations- und Forschungszentrum der Niederlande die Gaschromatographie-Isotopen-Ratio-Massenspektrometrie, kurz GC-IRMS. Die Stir-Bar-Sorptive-Extraction (SBSE) erleichtert die Probenvorbereitung und macht die Analyse zum Umweltmonitoring empfindlicher.

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Im Projekt Z-Ultra wurde ein 12-Tonnen-Schmiedestück als Demonstrator hergestellt. (Saarstahl)
12 %-Chrom-Stähle entwickelt

Mehr Chrom macht Stahl temperaturbeständiger

Fraunhofer-Forscher haben neue 12 %-Chrom-Stähle für Hochtemperaturanwendungen entwickelt, die bis zu 30 % fester als herkömmliche 9 %-Chrom-Stähle sind und im Kraftwerk längere Zeit höhere Temperaturen und Drücke aushalten. Atomistische Simulationsmethoden unterstützten hierbei die Stahl-Entwickler dabei, die Legierungen zielgerichtet zu entwickeln.

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Abb. 1 Dreieckige MoS2-Nanoplättchen mit schwefelreichem Rand bei größeren Plättchen (links) und schwefelärmerem Rand bei kleineren Plättchen (rechts). (Archiv: Vogel Business Media)
Katalysator

Molybdänsulfid – Schmierstoff gegen schwefelhaltige Autoabgase

Molybdändisulfid ist nicht nur ein bekannter und häufig eingesetzter Schmierstoff, sondern auch ein sehr aktiver und zugleich selektiver Katalysator für die Umsetzung verschiedenartiger organischer Moleküle. Ein Beispiel ist ein neues auf Molybdändisulfid basierendes Katalysatorsystem, mit dem sich Treibstoffe vor der Verbrennung entschwefeln lassen. Dies verspricht gerade für den Schutz der Atmosphäre vor Schwefelverbindungen aus Autoabgasen einen erfolgversprechenden Ansatz. Die Wirkungsweise dieses Systems konnte von Forschern aus Dänemark, Israel und Deutschland mit experimentellen und theoretischen Methoden quantifiziert und als Basis für weitere Verbesserungen erschlossen werden.

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Schüttguttechnik

Bloß keinen Staub aufwirbeln

Schüttgüter sind in der chemischen Industrie allgegenwärtig: Als Ausgangsmaterial werden sie zur weiteren Verarbeitung genutzt und fallen ebenso als verkaufsfähiges Endprodukt an. Klar ist: Bei jeglicher Handhabung sollte aus Gründen des Umwelt- und Arbeitsschutzes möglichst wenig Staub freigesetzt werden. PROCESS stellt diverse Systemlösungen vor.

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