Bild 1: Ein geschlossenes gasdichtes System mit minimalen Leckraten hält die Verluste bei der Verdichtung von Helium gering. (Archiv: Vogel Business Media)
Kompressoren

Verdichtung von Helium erfordert besonders geringe Leckageraten

Wasserstoff setzt sich in der Energiewirtschaft und in der Automobilbranche zunehmend als sauberer und umweltfreundlicher Energieträger durch. Damit steigt zugleich der Bedarf nach gasdichten Kompressorsystemen. Weil Wasserstoff die Eigenschaft hat, durch Metalle zu diffundieren, stellen sich sehr hohe Ansprüche an die Dichtheit von Gas-Druckbehältern und Betriebssystemen.

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Jetzt soll das Thyssenkrupp-Stahlwerk in Duisburg zeigen, dass die Abgas-Chemie kein Luftschloss bleiben muss... (Thyssenkrupp)
Carbon2Chem

Syngas statt Abgas: Carbon2Chem zündet die nächste Stufe

Startschuss für die Schornstein-Chemie: Thyssenkrupp lässt in Duisburg die Carbon2Chem-Produktion anrollen. Das neu eröffnete Technikum soll die Nutzung sogenannter Hüttengase, also Abgase der Stahlindustrie, zur Herstellung von Basischemikalien erforschen. Bringt Carbon2Chem das klimaneutrale Stahlwerk? Oder scheitert die Chemie aus dem Schornstein ausgerechnet an der Energiewende?

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Fortschrittliche Enthärterkontrolle mit Multiblockventilen (BWT)
Reinstwassererzeugung

Was bedeutet die Änderung der Ph. Eur. für dieWFI-Erzeugung?

Die Änderung der Ph. Eur. macht Betreiber von WFI-Anlagen flexibler. Die Freigabe von Membranverfahren für die Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) in der Europäischen Pharmakopöe (Eur. Ph.) eröffnet Pharmaunternehmen jährliche Einsparpotenziale bis zu mehreren hunderttausend Euro, bei mindestens gleichbleibend hoher Wasserqualität. Der Artikel zeigt auf, was genau und warum in der Eur. Ph. geändert wurde, welche Auswirkungen das in der Praxis bedeutet und wie eine gute Anlage zur kalten WFI-Erzeugung aussehen muss.

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