In Raffinerien und bei Ölplattformen sind Operator-Trainingssysteme schon lange im Einsatz. Nun sind sie auch in der Chemie immer stärker im Kommen. (Bilder: Siemens) (Archiv: Vogel Business Media)
Operator-Trainingssysteme

Verschiedenste Anlagensituationen individuell und gefahrlos trainieren

Immer mehr Unternehmen setzen auf Operator-Trainingssysteme. Und das nicht ohne Grund: An ihnen lassen sich alle Betriebszustände einer Anlage virtuell durchexerzieren. So hat das Personal die Anlage jederzeit im Griff, kann sie nahe am Optimum fahren und ist für etwaige Störungen bestens gerüstet. Das steigert die Produktivität, senkt die Ausfallzeiten und verbessert die Qualität.

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Im Baylab plastics bekommen Schüler, Auszubildende und Studenten einen Einblick in den Arbeits- und Forschungsalltag eines Kunststoffproduzenten (im Bild die Produktion an einer realen Spritzgießmaschine). (Bilder: Bayer MaterialScience) (Archiv: Vogel Business Media)
Kunststofflabor

Baylab plastics, „das Kunststofflabor für alle Sinne“, lockt Schüler ab 14 aus der Reserve

Zwar haben Schüler in Deutschland bei der Pisa-Studie 2006 erheblich besser abgeschnitten als 2000 und 2003, aber Wissenschaft und Technik haben weiterhin ein negatives Image oder ihnen wird bestenfalls mit Gleichgültigkeit begegnet. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben sich bereits vor mehr als einem Jahrzehnt in Deutschland so genannte Schülerlabore entwickelt. Eines davon ist Baylab plastics von Bayer MaterialScience.

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Bild 1: Ein geschlossenes gasdichtes System mit minimalen Leckraten hält die Verluste bei der Verdichtung von Helium gering. (Archiv: Vogel Business Media)
Kompressoren

Verdichtung von Helium erfordert besonders geringe Leckageraten

Wasserstoff setzt sich in der Energiewirtschaft und in der Automobilbranche zunehmend als sauberer und umweltfreundlicher Energieträger durch. Damit steigt zugleich der Bedarf nach gasdichten Kompressorsystemen. Weil Wasserstoff die Eigenschaft hat, durch Metalle zu diffundieren, stellen sich sehr hohe Ansprüche an die Dichtheit von Gas-Druckbehältern und Betriebssystemen.

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Fortschrittliche Enthärterkontrolle mit Multiblockventilen (BWT)
Reinstwassererzeugung

Was bedeutet die Änderung der Ph. Eur. für dieWFI-Erzeugung?

Die Änderung der Ph. Eur. macht Betreiber von WFI-Anlagen flexibler. Die Freigabe von Membranverfahren für die Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) in der Europäischen Pharmakopöe (Eur. Ph.) eröffnet Pharmaunternehmen jährliche Einsparpotenziale bis zu mehreren hunderttausend Euro, bei mindestens gleichbleibend hoher Wasserqualität. Der Artikel zeigt auf, was genau und warum in der Eur. Ph. geändert wurde, welche Auswirkungen das in der Praxis bedeutet und wie eine gute Anlage zur kalten WFI-Erzeugung aussehen muss.

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