Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat (Mitte) machte sich in einem Betrieb von Bayer Crop Science einen Eindruck von den Planungen. Begleitet wurde er von Werksleiter Dr. Uwe Stelzer und Betriebsleiterin Claudia Aufderhaar. (Bild: Currenta)
Chemiepark

Chempark Dormagen bleibt weiter in der Erfolgsspur

Beim Frühjahrspressegespräch zog Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat eine positive Bilanz für den Standort Dormagen. Drei neue Anlagen konnten im Jahr 2014 ihre Produktion aufnehmen. Die Standort-Unternehmen investierten im vergangenen Jahr 225 Millionen Euro. Für 2015 und 2016 stehen bei Bayer Crop Science und Currenta bereits weitere Großprojekte in den Startlöchern.

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Nobelpreisträger Professor Steven Chu von der Stanford University stellte seinen Plenarvortrag unter den Titel „Energie, Klimawandel und wie der Übergang zu einer nachhaltigen Welt gelingt“. (BASF SE)
Energie für die Zukunft

Kann die Chemie den Klimawandel stoppen?

Hält die Chemiebranche den Schlüssel zur Lösung der weltweiten Energiefrage in der Hand? Wie können innovative Möglichkeiten zur Speicherung und nachhaltigen Nutzung von Energie aussehen und welche Wege führen zu einer energieeffizienten Chemieproduktion. 600 Experten suchten auf dem Energiesymposion der BASF nach Antworten.

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Das bei der Reaktion entstehende Kohlendioxid wird in Form von Biocarbonaten abgefangen.  (Bild: Wiley-VCH)
Wasserstoffspeicherung

Kohlendioxid-neutrale Wasserstoffspeicherung mit einem Bicarbonat/Formiat-System

Als ein aussichtsreicher Energieträger für eine zukünftige nachhaltige Energiewirtschaft wird Wasserstoff diskutiert. Allerdings werden noch praktikable Lösungen für eine einfache und sichere Wasserstoffspeicherung gesucht. Matthias Beller und sein Team vom Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun einen neuen Ansatz zur Wasserstoffspeicherung vor, der auf einfachen Salzen der Ameisensäure und der Kohlensäure basiert.

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Das Biomasse-Forschungsteam an der TU Wien (TU Wien)
Erneuerbarer Energieträger

Forscher entwickeln CO2-neutralen Wasserstoff aus Biomasse

An der TU Wien wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem man aus Biomasse auf umweltschonende Weise ein wasserstoffreiches Gas herstellen kann, das sich dann auf verschiedene Arten in der Eisen- und Stahlindustrie nutzen lässt. Gemeinsam wollen die TU Wien und das Unternehmen Voestalpine nun an diesem Thema weiterforschen. Die langfristige Vision ist es erneuerbare Energieträger fest im Konzept eines integrierten Hüttenwerkes zu verankern.

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BASF wird Bse Engineering mit für den neuen Prozess maßgeschneiderten Katalysatoren versorgen. (Symbolbild) (BASF)
Energiespeicherung

BASF-Katalysator für die Umwandlung von CO2 und überschüssigem Strom zu Methanol

BASF und Bse Engineering haben eine Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet. Danach stellt der Chemiekonzern einen maßgeschneiderten Katalysator für ein neues Verfahren zur chemischen Energiespeicherung bereit. Das Verfahren von BSE Engineering wird die Umwandlung von überschüssigem Strom aus erneuerbaren Energiequellen und CO2 aus Abgasen in den chemischen Energiespeicher Methanol in kleinen, dezentralen Produktionsanlagen ermöglichen.

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