Dr. Armin Bruck, CEO Siemens Singapur, betonte die Bedeutung der Aean-Staaten für Siemens. (Siemens)
Asienstrategie

Siemens setzt in Asien auf Digialisierung

Siemens stellt in Singapur seine Digitalisierungsstrategie für Asien vor. Für den Konzern ist der asiatische Stadtstaat ein wichtiger Standort, auch weil dort die Chemie besonders stark investiert. Langjähriger Partner ist Evonik, das Produktionsanlagen auf Jurong Island betreibt.

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Kleines „Wasserkraftwerk“ im Industriepark Höchst  (Bild: Infraserv Höchst)
Wasserkraftwerk im Kleinformat

Stromerzeugung ohne Emissionen im Industriepark Höchst

Die Idee ist einfach: Wie in einem Wasserkraftwerk wird die potenzielle Energie des Wassers genutzt, das eine an einen Stromgenerator angeschlossene Turbine antreibt. Nun gibt es im Industriepark Höchst keine Staudämme und auch keine Wasserfälle in beträchtlicher Höhe – aber die Biohochreaktoren. Sie sind Teil der Abwasserreinigungsanlage von Standortbetreiber Infraserv Höchst laut dessen Aussage sie neuerdings Strom produzieren, ganz ohne Emissionen.

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Um langfristig höhere Betriebskosten zu vermeiden, ist es wichtig, den Reinraum genau auf die jeweiligen Prozessanforderungen anzupassen. (Bild: Chemgineering)
Reinraumklimatisierung

Reinräume zielorientiert und kostenbewusst planen

Ein Reinraum sollte genau so auf die Prozessanforderungen zugeschnitten sein wie ein Maßanzug auf seinen Träger. Als Alternative greift man oft zum Reinraum „von der Stange“, der jedoch spezifische Einflussfaktoren zur Erfüllung der Prozessanforderungen wenig berücksichtigt. Langfristig kann dies sogar erheblich höhere Betriebskosten verursachen. Und auch die Erstinstallation kann deutlich kostspieliger als nötig ausfallen.

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Zeit ist Geld: Grundfos-Pumpstationen sind bau- und anlagentechnisch ausgereift, ermöglichen ein hohes Maß an Betriebssicherheit – und sparen dem Betreiber Zeit und Kosten. (Bild: Grundfos, Fotolia [M]-Sahlmüller)
Abwasserpumpen

Fertigteilpumpstation sorgt für sichere, kostengünstige Abwasserentsorgung

Zeit ist knapp, das gilt auch für Kommunen oder öffentliche Betriebe. Bauleiter, die mit der Durchführung von Baumaßnahmen beauftragt sind, wissen es zu schätzen, wenn sie für derartige Projekte nur einen Ansprechpartner haben. Schnittpunkte zwischen den einzelnen Gewerken gibt es in diesem Fall nicht mehr, was neben Zeit vor allem auch Kosten spart. Werden zudem noch Fertigteile verbaut, die die Gesamtbauzeit deutlich verkürzen, um so besser!

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Bildergalerien

Offiziell in Betrieb genommen wurde die Zentralwarte anlässlich des Festakts „100 Jahre Chemiestandort Leuna" am 3. März 2016 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Infra Leuna / E. Schmidt)
Energie- und Wasserversorgung

Neue zentrale Messwarte steuert Infra Leuna-Betriebsanlagen

Bislang wurden am Chemiestandort Leuna die Betriebsanlagen für die Energie- und Wasserversorgung in dezentralen Leitwarten überwacht und gesteuert. Der Standortbetreiber Infra Leuna entschied sich jedoch 2014 im Zuge eines umfangreichen Modernisierungsplans dafür, einen der vorhandenen Leitstände zur Zentralwarte umzurüsten. Die offizielle Inbetriebnahme der neuen zentralen Messwarte erfolgte anlässlich des Festakts „100 Jahre Chemiestandort Leuna“ im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Bernhard Böcker-Riese sorgt für neue Energie aus Altholz. (VDI / Fabian Stürtz)
Biomasse

Wie ein Schweizer 2000 Haushalte mit Energie aus Altholz versorgt

Sonne, Wind oder Wasser – diese drei Energieträger verbinden die Meisten mit erneuerbaren Energien. Doch es gibt noch einen weiteren nachhaltigen Energieträger mit viel ungenutztem Potenzial: Altholz. Also Holz, das bereits für andere Zwecke, wie beispielsweise den Haus- oder Möbelbau, verwendet worden ist. Bernhard Böcker-Riese hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Maximum aus diesem Rohstoff herauszuholen. Das von ihm entwickelte Heizkraftwerk im Schweizer Kanton Nidwalden versorgt über 2000 Haushalte mit sauberer Energie.

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