Innovative Speichermaterialien und -technologien sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.  (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Europäische Initiative Battery 2030+

Führende Institutionen treiben Europas Batterie-Revolution mit Battery 2030+ voran

Die auf zehn Jahre angelegte europäische Forschungsinitiative Battery 2030+ bringt Forscher und Unternehmen aus ganz Europa zusammen, um entscheidende Fortschritte in der Batteriewissenschaft und -technologie zu erreichen. Damit soll die Basis für eine erfolgreiche Energiewende geschaffen werden. Denn um regenerative Energien zu speichern, werden bessere Batterien benötigt.

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Kohlendioxid (rot-schwarz) und Wasserstoff (grau) reagieren auf Kupfer-Palladium Oberflächen katalytisch zum Technologiematerial Graphen (schwarz). (E. Moreno-Pineda, KIT)
Direkte Synthese

Forschern gelingt Herstellung von Graphen aus Kohlendioxid

Das Treibhausgas Kohlendioxid kann auch ein nützlicher Ausgangsstoff für chemische Reaktionen sein. Über eine solche ungewöhnliche Einsatzmöglichkeit berichtet nun eine Arbeitsgruppe des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Fachzeitschrift Chem Sus Chem. Sie nutzt Kohlendioxid als Ausgangsstoff, um das derzeit sehr intensiv untersuchte Technologiematerial Graphen herzustellen.

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Bildergalerien

Die Studie belegt, dass die deutsche chemische Industrie ihren Treibhausgasausstoß bis 2050 fast vollständig eleminieren kann, sofern die Rahmenbedingungen passen. (VCI)
Potenzial und Voraussetzungen für starke CO2-Minderung

VCI: „Treibhausgasneutrale Chemie ist technologisch möglich“

Der VCI stellt eine neue Studie mit interessanten Szenarien vor: Die deutsche Chemieindustrie könne den Treibhausgasausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts nahezu komplett verhindern, so der Chemieverband. Auf einer Pressekonferenz in Berlin präsentierten Verbandsvertreter die Ergebnisse der Studie, die von der Dechema und dem Beratungsunternehmen Future-Camp erstellt worden ist.

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