„Wir sind sicher durch dieses außergewöhnliche Jahr gekommen und haben unsere Handlungsfähigkeit jederzeit bewahrt“, sagte der Covestro-Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann mit Blick auf das Jahr 2020. (Covestro)
Ausrichtung auf Kreislaufwirtschaft

Covestro mit deutlicher Verbesserung im zweiten Halbjahr 2020

Der Werkstoffhersteller Covestro hat das Ausnahmejahr 2020 nach eigenen Angaben stark abgeschlossen und habe vor allem in der zweiten Jahreshälfte von seinem konsequenten Krisenmanagement und der Erholung der Nachfrage profitiert. Trotz eines erfolgreichen vierten Quartals konnte der Konzern die massiven, pandemiebedingten Einschnitte aus dem ersten Halbjahr jedoch nicht vollständig ausgleichen.

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Der Hafen Antwerpen will sich als wichtiges Bindeglied der Wasserstoffwirtschaft in Belgien etablieren. (gemeinfrei)
Potenzial für Wasserstoffimport

Antwerpen will sich als Wasserstoff-Drehscheibe etablieren

Um die Herausforderung des Übergangs zu einer CO2-neutralen Gesellschaft bis 2050 zu meistern, muss Belgien über die eigene Produktion erneuerbarer Energien im belgischen Inland oder Offshore hinausgehen. Der Import von erneuerbarer Energie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die kürzlich veröffentlichte Studie der Wasserstoffimport-Koalition kommt zu dem Schluss, dass dies technisch und wirtschaftlich machbar ist.

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Längsschnitt des Wärmetauschers Alfa Laval Micro (Alfa Laval)
Wärmetauscher

So wird aus Abwärme wieder Energie

Damit Wärme nicht zum Schornstein hinaus geht: In Kraft-Wärme-Anlagen ist ein gewisses Maß an Wärmeverlust aus thermodynamischen Gründen unvermeidlich. Doch nicht all diese Abwärme muss ungenutzt in die Umwelt entfleuchen. Mit geeigneten Wärmetauschern kann zumindest ein Teil der im warmen Abgas enthaltenen Energie wieder gewonnen werden.

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Bildergalerien

Binnengewässer sind wieder zunehmend mit Sulfat belastet. (Solvin Zankl)
Studie zu Gewässerbelastungen

Sulfatkonzentrationen in Binnengewässern nach wie vor problematisch

Saurer Regen gehört eigentlich der Vergangenheit an, doch noch immer steigen die Sulfatkonzentrationen in vielen Binnengewässern weltweit. Forschende unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der dänischen Universität Aarhus geben in einer neuen Studie einen Überblick, aus welchen Quellen das Sulfat heute stammt und welche Folgen es hat.

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Einer der drei SKVGD-Wasserstoffbrenner im Einsatz beim Spezialchemikalienunternehmen Nouryon in Ibbenbüren. (Saacke)
Wasserstoff

Schon heute H2-ready? Die nötige Technologie steht längst in den Startlöchern

Die Wasserstoffwende soll kommen: Mit ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie setzt die Bundesregierung für die Energieerzeugung und -Speicherung zunehmend auf H2. Die Vorteile für viele Industrien und die Möglichkeit, das Gas ins Erdgasnetz einzuspeisen, lassen Wasserstoff zum idealen Partner der Energiewende werden, so hofft man zumindest in Berlin. Das wirft die Frage auf, wie weit die nötigen Technologien eigentlich sind...

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Die hergestellten Komposit-Aktivkohlen weisen im Vergleich zu herkömmlichen granulierten Aktivkohlen eine dreifach höhere elektrische Leitfähigkeit auf. (Fraunhofer Umsicht)
Dritte Reinigungsstufe in Kläranlagen

Aktivkohleverfahren beseitigt selbst Spurenstoffe aus dem Abwasser

Kläranlagen greifen zur Reinigung des Abwassers auf eine Reihe von wirksamen und etablierten Verfahren zurück, doch eine einheitlich anerkannte, ideale Methode zur Entfernung von Spurenstoffen gibt es bisher nicht. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht wollen dies ändern. Mit Zero Trace haben sie einen ganzheitlichen Ansatz mit selbstentwickelten Komposit-Aktivkohlen und einem neuen elektrischen Regenerationsverfahren geschaffen, der Effizienz, Massentauglichkeit und Nachhaltigkeit verspricht.

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