Aufgrund geänderter Förderbedingungen in Deutschland brachte Agrikomp im Jahr 2014 das Biogas-Kleinanlagen-Konzept Agriselect auf den Markt. Das Unternehmen setzt als Steuerungslösung Aprol in Verbindung mit der B&R-Hardware ein. Somit konnten die dafür erforderlichen Anpassungen und Erweiterungen besonders einfach umgesetzt werden. Das Ergebnis: eine Biogasanlage ganz nach Wunsch und Bedarf des Landwirts. (Bild: Agrikomp)
Prozessleittechnik

Worauf es bei der Steuerung von Biogasanlagen ankommt

Anfang 2014 veränderte sich der Markt für Biogasanlagen in Deutschland aufgrund einer Gesetzesänderung schlagartig. Ein führender Biogasanlagen-Hersteller hat diesen Umstand für sich genutzt und seine Anlagen entscheidend verbessert. Entscheidende Zutat im Erfolgsrezept: eine neue Steuerung, die skalierbare Lösungen sowie kurze Entwicklungs- und Inbetriebnahmezeiten ermöglicht.

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Der produzierte Wasserstoff der Pilotanlage soll u.a. für Wasserstofftankstellen verwendet werden. (Bild: gemeinfrei)
Wasserstoffherstellung

Wasserstoff aus Biogas: Pilotanlage mit neuem Verfahren

In Bayern soll eine Pilotanlage für die Herstellung von Wasserstoff aus Biogas entstehen. Bei der Produktion sollen der Energieverbrauch sowie der Kohlendioxid-Ausstoß im Vergleich zu konventionellen Anlagen drastisch verringert werden. Dies wird durch Integration einer elektrischen Heizung als Wärmequelle für die chemische Reaktion erreicht. Die technische Entwicklung und die praktische Realisierung dieses Ansatzes sind die Ziele des von der EU geförderten Projekts Eretech.

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Bildergalerien

Auf 13.500 Quadratmetern können zukünftig bis zu sieben Milliarden Tabletten und Kapseln hergestellt werden. (Bild: Pfizer)
High-Containment-Werk

Digitales Zukunftswerk: 300 Millionen Euro Investition am Pfizer-Standort Freiburg

Die neue „High Con“-Fabrik von Pfizer steht für die effiziente, zuverlässige Herstellung und Verpackung innovativer Medikamente für den weltweiten Markt – darunter auch eine neu zugelassene Therapieoption gegen Covid-19. Mit einem Investitionsvolumen von knapp 300 Millionen Euro hat Pfizer das bestehende Werk in den letzten drei Jahren zu einer der weltweit modernsten Produktionsstätten der pharmazeutischen Industrie nach Industrie 4.0-Maßstäben ausgebaut.

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Peptide haben großes Potenzial für Anwendungen in den Bereichen Körperpflege, Lebensmittel und Getränke, Tierzucht und Pflanzenschutz. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Großtechnische Produktion von anti-mikrobiellen Peptiden

Wacker, mk2 und TUM entwickeln gemeinsames Verfahren auf Basis nachhaltiger Fermentation

Die drei Kooperationspartner mk2 Biotechnologies, Wacker und die Technische Universität München (TUM) haben ihr gemeinsames Projekt zur Entwicklung, großtechnischen Produktion und Aufreinigung von antimikrobiellen Peptiden (AMPs) für verschiedene Anwendungen bekannt gegeben. Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Ziel ist es, die letzten Schritte zur Einführung industriell einsetzbarer AMPs als nachhaltige Alternative zu künstlichen Konservierungsmitteln zu gehen.

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