wolftechnik-filtersystem-teaser (Quelle: Wolftechnik/Martin Wolf Wagner)

Differenzdruckmessung: Wie der Filtrationsprozess sicher überwacht wird

Die Differenzdruckmessung ist ein geeignetes Verfahren, um ein sich ankündigendes Verstopfen (Verblocken) oder den zu hohen Beladungszustand eines Filters zu erkennen. Die Überwachung kann durch eine visuelle Kontrolle über Manometer, Weiterleitung eines analogen Signals zur SPS oder durch eine digitale Verarbeitung der gemessenen Daten erfolgen.

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René Schumann ist Geschäftsführer und Gründer der Negotiation Advisory Group (NAG). (Bild: www.alexandersell.de)
Versorgungsengpässe bei Medikamenten

Welche Arznei hilft gegen Medikamentenengpässe?

Lieferengpässe bei Husten- und Fiebersäften für Kinder, Antibiotika oder Blutdrucksenker: Mittlerweile dürfte fast jeder von uns einmal in der Apotheke gestanden haben, um festzustellen: Das verschriebene Medikament ist zur Zeit nicht verfügbar.Der Pharmagroßhandel spielt als Bindeglied zwischen Herstellern und Apotheken eine wichtige Rolle. Welche Einflussmöglichkeiten die Händler haben, erklärt René Schumann, Geschäftsführer der Negotiation Advisory Group.

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Bildergalerien

Spectaris-Geschäftsführer Jörg Mayer: „Es ist überaus wichtig, dass sich weitere Länderressorts zu Wort melden und Einspruch gegen das laufende Verfahren erheben, nicht nur Wirtschaftsministerien, sondern auch Gesundheits- und Forschungsministerien.“ (Bild: Spectaris)
Hochleistungswerkstoffe

PFAS-Verbot: Differenzierte Stimmen aus der Politik

Der Industrieverband Spectaris unterstützt die differenzierte Haltung der Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, zum geplanten Verbot von PFAS. Nach einem Gespräch mit Vertretern aus verschiedenen Branchen betont Spectaris die massiven Auswirkungen des Verbots auf alle Industriebereiche und fordert eine genaue Abwägung zwischen Nutzen und Risiken der Stoffe.

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Hytra ist das erste Wasserstoff-Pilotprojekt aus der Export-Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUV).  (Bild: Fraunhofer IWU)
Wasserstoffprojekt in Afrika für Afrika

Projekt Hytra: Lokal produzierter Wasserstoff für Afrika

Mit dem Projekt Hytra legen das Fraunhofer IWU und weitere Partner einen wichtigen Grundstein, um mit Wasserstoff eine Brücke zwischen Afrika und Europa zu bauen. Anders als bei den Megawatt- und Gigawatt-Projekten großer Investoren ist dieses Vorhaben auf eine Nutzung von Wasserstoff in Afrika ausgelegt. Dadurch soll vor Ort Akzeptanz geschaffen und Wertschöpfung durch diese neuartige Technologie ermöglicht werden.

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