Abriss für den Fortschritt: Im Chemiepark Gendorf entsteht eine neue Messwarte – als Teil eines der größten Investitionsprojekte in der Geschichte der Infraserv Gendorf. Dafür musste ein altes, ungenutztes Mischhaus weichen. (Infraserv Gendorf)
30 Millionen Euro-Investition

Infraserv Gendorf modernisiert Kraftwerk im Chemiepark Gendorf

Modernisieren oder Weiterbetrieb der Altanlage? Vor dieser Frage stand Infraserv Gendorf im Hinblick auf das Kraftwerk im Chemiepark Gendorf. Der Chemieparkbetreiber entschied sich für die in diesem Fall nachhaltigere Lösung: die Investition von über 30 Millionen Euro in die Modernisierung der Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK). Damit setzt Infraserv Gendorf eines der größten Investitionsprojekte in der Unternehmensgeschichte um.

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Füllstandsmessung in Lichtgeschwindigkeit: Ob freies oder geführtes Radar - es kommt ganz auf die Anwendung an. (Bild: Magnetrol)
Füllstandsmessung

Trends und Entwicklungen im Bereich der Füllstandssensoren

Entscheidend ist, was drin ist – die Füllstandsmessung erlaubt den Blick in verschlossene Silos und Behälter – Um uns über die Trends und Entwicklungen im Bereich der Füllstandssensoren zu informieren, sprachen wir in Belgien mit Vertretern des Sensorspezialisten Magnetrol. Dabei zeigt sich, das Radar mehr kann als nur Temposünder überführen und Flugzeuge aufspüren.

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Das Algentechnikum der TU München  (Andreas Heddergott / TU Muenchen)
Treibhausgas

Wie Algen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Algen sollen dabei das Kohlendioxid in Algenöl verwandeln. Der aktuellste Weltklimareport hält das Verfahren für global relevant.

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Eintank-Schichtspeicher haben das Potenzial, die Kapitalkosten im zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zu momentan auf dem Markt verfügbaren Systemen zu senken. (DLR (CC-BY 3.0))
Wärmespeicher

Baubeginn für ersten Flüssigsalzspeicher mit einem Tank

Hochtemperatur-Wärmespeicher sorgen dafür, dass Kraftwerke flexibler arbeiten und industrielle Prozesswärme zwischengespeichert werden kann. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben deshalb einen Wärmespeicher für Temperaturen bis 560 °C entwickelt, der die Wärme in geschmolzenem Salz speichert. Anfang Juli 2016 begann der Aufbau der Testanlage.

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Kohlendioxid als neuer Rohstoff: In dieser Produktionsanlage in Dormagen baut Covestro jetzt 20 Prozent CO2 in eine wichtige Schaumstoff-Komponente ein. (Covestro)
CO2 als Rohstoff

Chemie aus dem Schornstein: Kommt jetzt die stoffliche Nutzung von CO2?

CO2 hat ein schlechtes Image. Aber lässt sich das unerwünschte Abgas auch als Rohstoff nutzen? Keine leichte Aufgabe, doch Forscher aus aller Welt arbeiten emsig an der stofflichen Nutzung des Klimakillers. Wer jetzt glaubt, dass es dabei bei Gedankenspielen im Elfenbeinturm oder Kleinstversuchen im Kellerlabor bleibt, irrt sich gewaltig. Schon jetzt läuft die erste Anlage im Industriemaßstab an…

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