Borealis will im belgischen Kallo eine neue Propan-Dehydrierungsanlage im Weltmaßstab mit jährlicher Kapazität von 750.000 Tonnen bauen. (Borealis)
Engineering: Propan-Dehydrierung

Borealis baut World-Scale-Anlage in Belgien

Nach erfolgreichem Abschluss der FEED-Studie hat Borealis nun die endgültige Investitionsentscheidung getroffen: Das Chemieunternehmen plant den Bau einer neuen Propan-Dehydrierungsanlage (PDH) im Weltmaßstab. Die Anlage wird am bestehenden Borealis-Produktionsstandort in Kallo, Belgien, errichtet werden und soll in der ersten Jahreshälfte 2022 in Betrieb gehen.

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Bildergalerien

 (©rufar; ©Manuel Schäfer - stock.adobe.com; [M]Tscherwitschke)
Wirkstoffe und Medikamentenrückstände reinigen

Weg mit dem Wirkstoff: Medikamentenrückstände im Abwasser und was zu tun ist

So verlieren auch stabile Wirkstoffe im Abwasser ihren Schrecken – Wirkstoffrückstände, Metabolite und Biozide im Abwasser sind ein heißes Thema, und ihre Beseitigung ist häufig aufwändig und teuer. Wäre es möglich, die toxischen in nicht-­toxische Stoffe und schwer abbaubare in biologisch verwertbare Substanzen umzuwandeln? Eine Möglichkeit dazu bieten die Advanced Oxidation Processes (AOP).

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Dr. Falk Schulze-Küppers mit der neuen Gastrennmembran an deren Oberflächend die Katalysator-Schichten aufgebracht sind. (Forschungszentrum Jülich / T. Schlößer)
Synthetische Kraftstoffe

Bringt der 3D-Druck den Durchbruch für Synthetische Kraftstoffe aus CO2?

Bringt die Co-Elektrolyse synthetische Kraftstoffe und Chemikalien auf CO2- und Wasserbasis? An dieser Vision arbeitet das Projekt Prometheus des Forschungszentrum Jülich mit WZR Ceramic Solutions sowie der Aristoteles-Universität Thessaloniki und dem Mineralölunternehmen Hellenic Petroleum. Jetzt wollen die Forscher mittels 3D-Druck einen Membranreaktor für die Herstellung synthetischer Kraftstoffe mit extradünnen Zellen entwickelt haben, der deutlich effizienter und günstiger sein als bisherige Anlagen sein soll.

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