Teststand mit klimatisierter Unterdruckkammer: Der neu entwickelte hybride Gesamtantriebsstrang soll an der Universität Ulm in der Testanlage mit klimatisierter Unterdruckkammer (Im Bild) getestet werden (Elvira Eberhardt/Uni Ulm)
Wasserstoff für die Luftfahrt

Uni Ulm erhält Millionen für Forschung an Wasserstoff-Flugzeugen

Das hybridelektrische Fliegen effizienter, sicherer und damit kommerziell nutzbar machen: So lautet das Ziel des Forschungsverbunds Enable, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit insgesamt 8 Millionen Euro gefördert wird. Dabei geht es um die Weiterentwicklung und Optimierung eines hochinnovativen Hybridantriebssystems für den Flugverkehr, das Brennstoffzellen und Batteriesysteme vereint. Herzstück ist ein elektrisches 250 kW Antriebsstrangmodul, bei dem Druckluft-gespeiste Brennstoffzellen zum Einsatz kommen. Beteiligt an dem Projekt, das von Diehl Aerospace geführt wird, ist auch die Universität Ulm.

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Bildergalerien

Im Vergleich zu PET-Flaschen weisen PEF-Flaschen eine höhere mechanische Festigkeit auf. (Bild: gemeinfrei)
25 Millionen Euro Zuschuss

Industriekonsortium erhält Fördermittel für Weiterentwicklung von PEF

Mit 25 Millionen Euro fördert das „European Joint Undertaking on Bio-Based Industries (BBI)“ das aus elf Industrieunternehmen bestehende Konsortium „Peference“. Die Förderung soll eine effektive Wertschöpfungskette von bio-basierten Rohstoffen bis zu Chemikalien und Materialien auf Basis von Polyethylenfuranoat (PEF) entstehen lassen. Darin integriert ist der beabsichtigte Bau einer biobasierten 50.000 t Furandicarbonsäure-Referenzanlage, dem wichtigsten chemischen Baustein für die Herstellung von PEF.

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