Die IUPAC hat die 10 vielversprechendsten Innovationen der Chemie für eine nachhaltigere Welt zusammengestellt (Symbolbild). (gemeinfrei, markmags)
Zukunftsträchtige Entwicklungen der Chemie

Die 10 Chemie-Innovationen mit dem größten Nachhaltigkeitspotenzial

Seit der Einführung des Periodensystems der Elemente (PSE) vor 150 Jahren hat sich nicht nur die Anzahl der bekannten Elemente erhöht, auch kamen immer neue Technologien hervor: Chemische Pestizide zum Schutz der Ernte, Batterien für die Energie unterwegs und Kunststoffe in jeder Form, Farbe und Funktion. Was damals Fortschritt war, wird heute kritischer betrachtet. Denn Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Aber auch hier bietet die Chemie neue Lösungen. Die 10 vielversprechendsten Technologien für eine nachhaltigere Welt hat die Chemie-Vereinigung IUPAC ausgewählt.

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Sicher mit dreifacher Membranbarriere. Deutlich wirtschaftlicher als konventionelle Prozesse. (BWT Pharma & Biotech)
Reinstwasser und WFI aus Trinkwasser

Reinstes Wasser aus dem Hahn: Wie geht die "kalte" WFI Erzeugung?

Die Neufassungen der Vorschriften im Europäischen Arzneibuch machen den Weg frei für die „kalte“ WFI-Erzeugung  – Jetzt auch in Europa: War bisher das Thema Water for Injection untrennbar mit Destillationsverfahren verbunden, öffnet sich die EU für „kalte“, auf Membranen basierende Verfahren. Jetzt macht sich eine neue Gerätegeneration auf, beim Thema WFI und Reinstwasser den Standard ein Stück weiter zu schieben.

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Bildergalerien

Digitale Angebote entwickeln sich zunehmend zu einem wesentlichen Baustein des Evonik-Geschäfts. Davon sollen vor allem die Kunden profitieren.  (Evonik)
C4-Chemie

Wie die Digitalisierung zum kundenorientierten Geschäft von Evonik beiträgt

Auf dem diesjährigen Jahrestreffen des Europäischen Petrochemischen Verbandes (EPCA) in Wien gaben Vertreter von des Evonik-Geschäftsbereichs Performance Intermediates einen Ausblick in die Zukunft der C4-Chemie. Mit der C4 Connect-Plattform stellten sie ein Digitalisierungsprojekt vor, dass die Geschäftsstrategie des Unternehmens von einem produktzentrierten zu einem nutzenorientierten Ansatz wandelt.

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Dr. Thomas Track, Dechema: „Die Entwicklung einer vernetzten industriellen Wasserwirtschaft im Sinne von Industriewasser 4.0 ist zwingend erforderlich.“ (Dechema)
Exklusiv-Interview: Industriewasser 4.0

Die Chemieproduktion wird immer digitaler – und die industrielle Wasserwirtschaft?

Industriewasser ist als Kühl- oder Lösemittel, Reagens oder Produktanteil ein integraler Bestandteil der Prozesse. Was bedeuten die steigende Flexibilisierung, Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion im Zuge von Industrie 4.0 für das Industriewasser? Das Dechema-Papier „Industriewasser 4.0“ gibt Antworten auf diese Frage. PROCESS sprach dazu mit Dr. Thomas Track, Leiter Wassertechnologie und Themensprecher „Wasser“ bei der Dechema.

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Die digitale Vernetzung bringt der Prozessindustrie viele Chancen. (© krunja - stock.adobe.com)
Ingenieure für das Industrie-4.0-Zeitalter

Studium Generale für den Ingenieur 4.0: VDMA sieht „gewaltigen“ Changeprozess für Unis und FHs

Alles Neu macht die Industrie 4.0: Von der Vernetzung der Produktion bis zum industriellen Internet der Dinge soll die Digitalisierung industrielle Prozesse umkrempeln. Doch wie sieht der Bewohner dieser schönen neuen Welt aus? Der VDMA hat seinen Think-Tank auf das Problem angesetzt – Ergebnis: Ein Steckbrief für Ingenieurinnen und Ingenieure der Industrie 4.0. Und ein dringender Appell an Politik und Hochschullandschaft.

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Matthias Altendorf, CEO Endress+Hauser: „Wir treiben vor allem die Arbeit am Advanced Physical Layer voran. Mit einer Bandbreite von 10 Mbit im Feld – und erst recht mit den 100 Mbit der zweiten Ausbaustufe – hätten wir eine Datenautobahn, die den Weg freimacht für den NOA-Ansatz.“ (andreas pohlmann / Endress+Hauser)
Exklusiv-Interview zur Namur-Hauptsitzung

Endress+Hauser-CEO Matthias Altendorf: „Das IIoT wird greifbarer“

„Field Instruments Supporting Digital Transformation“ – das ist das Motto der Namur-Hauptsitzung 2018 mit dem Sponsor Endress+Hauser. Die Individualisierung befeuert den Trend zu immer kleineren Chargen und schnelleren Zyklen; das Zusammenwachsen von chemischen und biotechnologischen Verfahren treibt zugleich die Prozessinnovation an. Währenddessen wächst der Wettbewerbsdruck in global vernetzten Branchen beständig, das bedeutet, es kommt mehr und mehr auf die Verfügbarkeit von Anlagen an. Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe, im Exklusiv-Interview.

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