Welche Abfälle aus der Lebensmittelindustrie können wie energetisch verwendet werden? Diese Fragen stellen sich die Forscher von Fraunhofer Umsicht in dem Projekt „Bio Suck“. (Bild: Fraunhofer Umsicht)
Abwasser in der Lebensmittelproduktion

Abfälle absaugen, Wasser sparen, Bioenergie gewinnen

Im EU-Projekt „Bio Suck“ entwickelt Fraunhofer Umsicht zusammen mit einer internationalen Arbeitsgruppe neue Wege für das Abwasser- und Abfallmanagement in der Lebensmittelindustrie. Die Idee dahinter stellen die Forscher auf der diesjährigen Ifat vom 30. Mai bis 3. Juni vor: Mittels Vakuumtechnologie Abfälle wie Kartoffelschalen und Blut absaugen und auf diese Weise Wasser und Kosten zur Abwasserentsorgung einsparen.

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Das Team von JM Separations – John van der Veeken, links, Tom van der Veeken, Mitte, und Mark van Trier, rechts – bedient mit dem Quattro-Mix-Single-Use-Mischsystem eine Nische im Bereich der Mischung von Flüssigkeiten. (Bild: Quattroflow)
Hygienestandards

Single-Use-Mischsystem für die Biopharma-Produktion

Ein wichtiger Prozessschritt in der biopharmazeutischen Produktion ist die Mischung, ob flüssig-flüssig oder fest-flüssig. Zum einen müssen die hygienischen Standards eingehalten werden, zum anderen soll das Mischverfahren zeit- und kostenoptimiert ablaufen. Spezielle 4-Kolben-Membranpumpen, kombiniert mit biopharmazeutischem Know-how machen’s möglich.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
MSR/Prozessautomatisierung

Abschied vom Analysenhaus

Ob Petrochemie, Polymerchemie oder klassische chemische Produktion - mit Prozessanalytik kann man Verfahren optimieren, die Ausbeute erhöhen und Kosten senken. Trotzdem gibt es noch allerhand zu tun, um den breiten Einsatz der Prozessanalytik zu fördern. Industrie und Gerätehersteller zum Dialog zusammenzubringen, war deshalb das Ziel des Kolloquiums des GDCH-Arbeitskreises Prozessanalytik.

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Großtechnische Anlage zur klimaschonenden Chlorproduktion in Krefeld-Uerdingen (Thyssenkrupp)
Energieeffizienz

Thyssenkrupp macht Technologie zur Chlorproduktion noch effizienter

Die Chlorproduktion zählt zu den energieintensivsten Prozessen in der chemischen Industrie. Thyssenkrupp will dies mit der NaCl-SVK-Elektrolysetechnologie ändern. Sie senkt laut den Entwicklern den Energieverbrauch und die indirekte CO2-Emissionen bei der Chlorherstellung im Vergleich zu konventionellen Produktionsverfahren um bis zu 25 %. Ingenieuren des Unternehmens ist es jetzt gelungen, die Technologie sogar noch effizienter zu machen

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