Das Pumpenprogramm von Grundfos-Hilge umfasst ein- und mehrstufige normalsaugende Kreiselpumpen, selbstansaugende Kreiselpumpen sowie Drehkolbenpumpen. Bilder: Grundfos-Hilge (Archiv: Vogel Business Media)
Grundfos-Hygienepumpen

Hygienepumpen bieten hohe Prozesssicherheit

In der Getränkeindustrie kommt an Hilge-Pumpen wohl kaum einer vorbei. Aber auch mit dem Bereich Pharma hat man sich längst ein weiteres Standbein verschafft. Jetzt wollen die Bodenheimer, seit 2004 zur Grundfos-Gruppe gehörend, richtig durchstarten. Dabei setzt man auf die Synergieeffekte innerhalb der Grundfos-Industriedivision.

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Die Gea Hilge Euro Hygia Pumpe (Bild: Gea)
Hygienische Pumpen

Gea erweitert Pumpen-Portfolio mit Übernahme von Hilge

Gea hat den Pumpenhersteller Hilge übernommen. Das Unternehmen stärkt damit seine Position als Anbieter von Systemlösungen für hygienische sowie aseptische Prozessumgebungen. Die hygienischen Pumpen des bislang zu Grundfos gehörenden Unternehmens werden zukünftig unter der Marke Gea Hilge vertrieben und bilden zusammen mit den Gea Tuchenhagen Pumpen den Bereich Gea Hygienic Pumps.

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Bedingt durch den stärker werdenden Kostendruck in der Chemieindustrie werden die Kosten der Dichtung als Entscheidungskriterium immer wichtiger. Eine gute Bewertungsmöglichkeit bieten die Lebenszykluskosten (LCC).  (Bild: BASF)
Dichtungen

Vergleich der Lebenszykluskosten verschiedener Dichtungen für Rührwerke und Sonderapparate

Die Auswahl der richtigen Dichtung für eine spezielle Anwendung ist nicht ganz einfach – zu vielfältig sind die Möglichkeiten und zu groß teilweise die Wissenslücken über Vor- und Nachteile verschiedener Dichtsysteme. Hinzu kommt der immer größer werdende Kostendruck für den Betreiber einer Produktionsanlage. Deshalb geraten auch die Kosten für so genannte „C-Teile“ wie Dichtungen stärker in den Fokus. Dieser Beitrag soll dabei unterstützen, verschiedene Dichtsysteme zu beurteilen.

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Bildergalerien

Atomare Schwingungen und magnetische Anregungen beeinflussen die Stabilität von Stählen bei hohen Temperaturen. Für die Vollansicht bitte klicken. (Bild: Max-Planck-Institut für Eisenforschung)
Werkstoff-Forschung

Was macht Eisen bei hohen Temperaturen stabil?

Seit langem beschäftigen sich Materialwissenschaftler mit dieser Frage, die sowohl für die Stahlherstellung als auch dessen Verarbeitung von immenser Relevanz ist. Nun sind Forscher mit völlig neuen theoretischen Ansätzen und aufwändigen experimentellen Untersuchungen dieser Frage auf den Grund gegangen. Die neuen Einblicke bilden eine Grundlage für das Design neuer Hochtemperatur-Stähle.

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