Produktionsstandort von Evonik Catalysts in Dombivli, Indien. (Evonik)
Wachstumsmarkt

Evonik startet neue Produktionsanlage für aktivierte Metallkatalysatoren in Indien

Am indischen Produktionsstandort von Evonik Catalysts in Dombivli hat das Unternehmen eine neue Anlage zur Herstellung von aktivierten Metallkatalysatoren in Betrieb genommen. Mit dieser neuen Produktionsanlage will der Hersteller sowohl die Kapazitäten am Standort in Dombivli voll nutzen als auch Synergien mit der Produktionsstätte für aktivierte Metallkatalysatoren in Deutschland herstellen.

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Bildergalerien

Im Projekt Z-Ultra wurde ein 12-Tonnen-Schmiedestück als Demonstrator hergestellt. (Saarstahl)
12 %-Chrom-Stähle entwickelt

Mehr Chrom macht Stahl temperaturbeständiger

Fraunhofer-Forscher haben neue 12 %-Chrom-Stähle für Hochtemperaturanwendungen entwickelt, die bis zu 30 % fester als herkömmliche 9 %-Chrom-Stähle sind und im Kraftwerk längere Zeit höhere Temperaturen und Drücke aushalten. Atomistische Simulationsmethoden unterstützten hierbei die Stahl-Entwickler dabei, die Legierungen zielgerichtet zu entwickeln.

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Abb. 1 Die Visualisierung der berechneten Struktur einer Chromatin-Faser. (Archiv: Vogel Business Media)
Simulation

Auf der Suche nach der Struktur: Modellierung von Chromatin

Auch mehr als 30 Jahre nach der Entdeckung des Nukleosoms bleiben die 3D-Struktur des Chromatins und die Mechanismen der Regulation der Struktur rätselhaft, da Experimente nur Daten über einzelne Aspekte liefern. Um dieses lückenhafte Bild von teils widersprüchlichen experimentellen Ergebnissen in einer Gesamtsicht zu untersuchen, wird nun auch die Simulation und Modellierung am Computer eingesetzt. Hiermit können verschiedene Chromatin Modelle auf ihre Stabilität überprüft und mit experimentellen Daten verglichen werden.

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Merrck will seinen Frauenanteil bei den Führungskräften auf 25 bis 30 Prozent erhöhen. Hier drei Forscherinnen im Entwicklungslabor  für Schnupfensprays. (Merck) (Archiv: Vogel Business Media)
Frauenquote

Merck will Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen

Die aktuelle Debatte um Frauenquoten in der Spitze deutscher Unternehmen zeitigt erste Reaktionen. Der Darmstädter Konzern Merck gab heute bekannt, dass er den Anteil von Frauen in Führungspositionen deutlich erhöhen will. Weltweit soll dieser Anteil bis zum Jahr 2016 auf 25 Prozent bis 30 Prozent steigen. Derzeit beträgt er konzernweit 22 Prozent und in Deutschland 17 Prozent.

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