Die Bürkert-Systemhäuser bilden ein internationales Engineering-Netzwerk, das die Anforderungen der jeweiligen Märkte versteht und mit Kompetenz in maßgeschneiderte Systemlösungen umsetzt. (Bürkert Fluid Control Systems)
Fluidikkompeneten

Aus einer Hand: Mit System zur individuellen Fluidik-Lösung

Wenn es um applikationsgerechte Automatisierungslösungen geht, gleicht kaum eine Aufgabenstellung der anderen. Bürkert Fluid Control Systems unterstützt seine Kunden deshalb nicht nur mit der Entwicklung und Fertigung einzelner Komponenten, sondern stellt sie ins Zentrum – gerade auch dann, wenn es um individuelle Systemlösungen für spezifische Anwendungen geht. Erfahrene Ingenieure in den Systemhäusern arbeiten hierbei entlang der gesamten Prozesskette, also von Konzeption, Kostenkalkulation und Entwicklung bis hin zur Montage und Prüfung, in interdisziplinären Teams zusammen.

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Im EU-Projekt PreserveWine-DEMO wird ein Prozess entwickelt, um Wein mithilfe der Druckwechseltechnologie haltbar zu machen. (Bild: Fraunhofer IGB)
Geschwefelter Wein

Wie man beim Wein ohne Schwefel auskommt

Damit Wein nicht verdirbt, setzen viele Kellereien Schwefeldioxid zu. Im Wein gelöste Sulfite können jedoch Allergien hervorrufen. Ein alternatives physikalisches Verfahren, um Wein ohne oder mit deutlich reduzierter Sulfit-Zugabe haltbar zu machen, entwickelt ein internationales Konsortium in dem von der EU geförderten Projekt „PreserveWine-DEMO“, an dem auch das Fraunhofer IGB beteiligt ist.

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Auf dem Welterbe-Areal haben rund 50 vorwiegend kreativwirtschaftliche Unternehmen ihren Sitz – seit Mai 2019 auch Accenture mit seinem ‚Industry X.0 Innovation Center‘. (Accenture)
Kreativwerkstatt für die Digitalstrategie

Accenture eröffnet Industry X.0 Innovation Center in Essen

„Für alle Branchen gilt: Wir müssen deutlich effizienter werden!“, sagt Götz Erhardt, Geschäftsführer von Accenture. Mit dem im Mai neu eröffneten ‚Industry X.0 Innovation Center‘ in Essen will er Kunden dabei und vor allem auch bei der digitalen Transformation tatkräftig unter die Arme greifen. ‚X.0‘ steht programmatisch für den nächsten Schritt nach Industrie 4.0.

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Um die Kosten der Drucklufterzeugung in den Anlagen zu reduzieren, haben die Unternehmen in den vergangenen Jahren vermehrt die entsprechenden Kompressoren optimiert. Ebenso hat man gezielt das Verteilungsnetz für die Druckluft erneuert, um Leckagen vorzubeugen. Bislang vernachlässigt wurde allerdings das ebenso ergiebige Sparpotenzial – und zwar auf der Seite der Druckluftverbraucher. (Bilder: BASF, Fotolia) (Archiv: Vogel Business Media)
Elektropneumatische Stellungsregler

Intelligente Stellungsregler steigern Energieeffizienz und mindern Kohlendioxid-Emissionen elektropneumatisch

Gerade in Zeiten des zunehmend globalisierten Wettbewerbs suchen Unternehmen der Prozessindustrien verstärkt nach Optimierungspotenzialen im Prozessablauf, um diese in Kostensenkung umzusetzen. Der Druckluftverbrauch – in den Kostenbetrachtungen lange Zeit vernachlässigt – hat daher innerhalb der letzten Jahre wieder an Bedeutung gewonnen und damit auch der Einsatz elektropneumatischer Stellungsregler.

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