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Natriumzyanid-Produktion

Glatt Ingenieurtechnik erhält Folgeauftrag aus Russland

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Die Firma Lukoil, Russlands größter Öl-Privatkonzern, beauftragt die Glatt Ingenieurtechnik erneut mit dem Bau einer Anlage zur Herstellung von Natriumzyanid (NaCN), eine überwiegend in der Goldindustrie benötigten Chemikalie.

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Die russische Firma Lukoil will ihre Produktionskapazitäten von Natriumzyanid verdoppeln und beauftragt Glatt Ingenieurtechnik mit dem Bau einer zweiten Anlage.
Die russische Firma Lukoil will ihre Produktionskapazitäten von Natriumzyanid verdoppeln und beauftragt Glatt Ingenieurtechnik mit dem Bau einer zweiten Anlage.
(Bild: Glatt Ingenieurtechnik)

Weimar, Saratov/Russland – Bereits im Jahr 2005 übertrug Lukoil der Glatt Ingenieurtechnik in Weimar die Planung und Errichtung einer solchen Anlage im russischen Saratov. 2008 wurde diese übergeben und produziert seither rund 18.000 Tonnen Natriumzyanid in Brikettform pro Jahr. Mit der neuen Anlage, die ebenfalls auf einer Lizenz der Firma DuPont basiert, wird Lukoil seine Produktionskapazität verdoppeln. Die Fertigstellung ist für 2014 geplant.

Nach eigenen Angaben hat die Glatt Ingenieurtechnik bereits eine Vielzahl von Projekten in den verschiedensten Industriebereichen in der Russischen Föderation verwirklicht. Das Spektrum der Referenzen umfasst hierbei die Erweiterung oder Umgestaltung bestehender als auch den Bau neuer Produktionsstätten – in Teilen oder als Ganzes – von der Idee zur schlüsselfertigen Produktion.

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