Luftaufnahme des Caprolactam-Komplexes am Standort in Lillo/Antwerpen, Belgien. (Lanxess)
Lachgas-Emissionen reduzieren

Nichts zu lachen: So werden Lachgas-Emissionen bei der Kunststoffproduktion vermieden

Nicht immer hat der Treibhauseffekt mit CO2 zu tun: Distickstoffmonoxid oder Lachgas, welches etwa in der Kunststoffproduktion als Nebenprodukt anfällt, ist trotz des Namens extrem klimaschädlich. Für die Hersteller, die entsprechende Emissionszertifikate vorhalten müssen, wird Klimaschutz so unter Umständen zum Business Case. Dabei ist mit einer entsprechenden Abgasbehandlung eine N2O-freie Produktion durchaus möglich, wie ein Projekt in Antwerpen demonstriert.

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Bildergalerien

Zahlreiche Unternehmen haben kürzlich ihre Führung neu aufgestellt. (gemeinfrei)
Personalmeldungen

Clariant, Endress+Hauser & Co ordnen Management neu

Neue Köpfe erweitern die Führungsgremien einer ganzen Reihe von Unternehmen der Prozessindustrie. So teilen Biofrontera, Exxon Mobil, Clariant, Scenic Biotech, Eastman, Emerson, Tollys, Movianto und Endress+Hauser Flow Veränderungen in der Unternehmensführung mit. Am überraschendsten dürfte der Abgang von Clariant-Chef Hariolf Kottmann sein. PROCESS fasst die aktuellen Personalmeldungen für Sie zusammen.

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Chemiestandort Leuna_1: In Leuna entsteht das mit 24 Megawatt Leistung bei Inbetriebnahme weltgrößte Power-to-X-Anlagenprojekt zur Erzeugung und Verflüssigung von grünem Wasserstoff. (Linde/Horst Fechner))
Elektrolyse in Leuna

Goodbye Granulat, hallo Wasserstoff: Leuna setzt auf Power-to-X

Technische Gase gibt's in Zukunft auch in grün: Gaseriese Linde will zum führenden Namen in Sachen Wasserstoff werden. Ein Schritt dazu soll die weltgrößte PEM-Elektrolyse für bis zu 3200 Tonnen grüner Wasserstoff pro Jahr werden, die der Konzern im ostdeutschen Chemiepark Leuna bauen will. Die Lage an einem der ältesten und größten Industriecluster sei geradezu perfekt als Keimzelle der Wasserstoffwirtschaft, erklärt die Firma.

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