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Rauchgassonden

Rauchzeichen richtig deuten – Richtige Emissionsmessung durch Rauchgassonden

| Autor / Redakteur: Herbert Beck* / Wolfgang Ernhofer

( © industrieblick - Fotolia)

Aller Anfang ist schwer und aller Anfang ist ebenso wichtig: Soll das Sprichwort im Allgemeinen Mut machen, eine Herausforderung anzugehen, trifft es auch für eine Emissions- oder Prozessmessung mit Rauchgasen zu.

Die Emissionsmessungen als „Stiefkind“ der Prozessanalysentechnik hat es nicht gerade einfach: Steht im Bereich der Analysentechnik eine verbesserte Anlagenausbeute und damit eine verbesserte Wirtschaftlichkeit im Vordergrund, sind es oftmals gesetzliche Vorgaben, die die Betreiber von emittierenden Anlagen zum Einsatz von Rauchgasüberwachungen zwingen. Daraus ergeben sich an die Komponenten oftmals mehrere Anforderungen: Die Messungen müssen stabil und ausfallsicher sein, eine hohe Verfügbarkeit ist in der Regel gesetzlich vorgeschrieben und alle diese Aspekte müssen zu möglichst geringen Kosten erfüllt werden, die so genannte Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung spielt eine ganz besondere Rolle.

Die inneren Werte

Daher ist es unabdingbar, sich bei der Konzeption der Messung sowie der Auswahl der einzelnen Komponenten Gedanken über die gewünschten Eigenschaften zu machen. Dies geschieht üblicherweise Anhand einer Matrix, die die wesentlichen Auswahlkriterien gegenüberstellt. Insbesondere bei der Probeentnahme müssen die Parameter richtig ausgewählt werden.

Schaut man sich die verschiedenen Konzeptionen von Rauchgassonden auf dem Markt an, werden bei einem genaueren Blick ganz wesentliche Unterschiede deutlich, insbesondere im Herzstück einer Rauchgassonde: dem Filter. Neben dem Material und der Durchlässigkeit des Filter- oder Filtersteins spielen die Dimensionen eine wesentliche Rolle, ob die Messung später konstant, langzeitstabil und wartungsarm betrieben werden kann oder zusätzliche Reinigungsmaßnahmen bis hin zum regelmäßigen Filtertausch notwendig sind.

Wachsenden Erfolg verzeichnet hierbei der Hersteller PSG, der mit seinen beiden Rauchgassonden, der PSG Basic und der PSG Plus zunehmend den Zuspruch des Marktes genießt: Mit der größten Filteroberfläche im Markt ermöglichen die Sonden auch bei komplizierten und technisch herausfordernden Messungen einen störungsfreien und wartungsarmen Betrieb.

Unterschiedliche Konzepte

Bei der Entwicklung der Rauchgassonden war ein Ziel von Anfang an klar definiert: Die große Filteroberfläche soll den Kern für die weiteren Konzepte bilden, lediglich bei der „Verpackung“ und deren Konfiguration soll anwendungsspezifisch unterschieden werden. Herausgekommen sind zwei Produktreihen, mit denen das gesamte Spektrum abgedeckt werden kann, ohne technische Abstriche machen zu müssen. Der Unterschied zwischen den beiden Konzepten liegt also im Wesentlichen im Design der Sonde selbst, alle anderen Anforderungen, wie sämtliche Wartungsarbeiten ohne die Zuhilfenahme von Werkzeugen durchführen zu können, erfüllen beide Konzepte analog.

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