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Rauchgassonden

Rauchzeichen richtig deuten – Richtige Emissionsmessung durch Rauchgassonden

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Nach einer idealen Entnahme der Rauchgasprobe ist der Weg des Gases bis zum Analysator oftmals noch lang, in Abhängigkeit des Anlagenlayouts und Designs müssen Wege bis zu 100 Metern überbrückt werden, dies immer unter der Maßgabe die Probe bei etwa 180 °C zu transportieren. Hierbei hat sich das Konzept elektrisch beheizter Analysenleitungen bewährt.

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Beim Anschluss der Analysenleitung an die Rauchgassonde dürfen keine Kältebrücken entstehen, auch hier hat sich ein neuer Lösungsansatz etabliert: Eine für diese Anwendung entwickelte Anschlusskappe ermöglicht, dass das Heizband bis ganz ans Ende der Kappe geführt wird – Kältebrücken oder Stellen haben damit keine Chance. Zusätzlich wurde die Isolierhaube optimiert. Neben der nahtlosen Verbindung zwischen den Komponenten bringt diese Eigenentwicklung den nachhaltigen Vorteil, dass sowohl die Kappe als auch die Analysenleitung bei Verunreinigungen mit wenigen Handgriffen ausgetauscht und ein gasdichter Übergang gewährleistet werden kann. Insbesondere bei wechselbaren Innenseelen der Analysenleitung muss der Betreiber bei einer Verschmutzung nicht zwingend die Leitung austauschen, oftmals reicht ein Wechsel der Innenseele schon aus.

Rauchgassonden und Analysenleitungen aus einer Hand

Die beschriebenen Problemstellungen zeigen deutlich, dass eine gute Probenaufbereitung von Rauchgasen nur beim problemlosen Zusammenspiel der Rauchgassonde und der Analysenleitung für den Betreiber gegeben ist. PSG kann hierbei eine einzigartige Kombination anbieten: Lösungen als Hersteller von Rauchgassonden und Analysenleitungen aus einer Hand.

* * Der Autor leitet den Bereich Analysenleitungen bei PSG Petro Service, Steinbach.

* Kontakt: Tel. +49 6171-9750-0

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