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Rauchgassonden

Rauchzeichen richtig deuten – Richtige Emissionsmessung durch Rauchgassonden

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Auf den Punkt gebracht ist die Basic Sonde durch ihre kompakte Bauform eine technisch und wirtschaftlich attraktive Lösung zur Messung von Rauchgasen mit kleinerer oder mittlerer Staubbelastung. In Abgrenzung hierzu bietet die Plus Sonde durch ihren Filterwechsel-Mechanismus eine etablierte Technologie, die in vielen Varianten auch mit einer zweistufigen Rückspülung ausgeführt werden kann. Vorteil der doppelten Rückspülung liegt in der Möglichkeit, auch Rauchgase mit hohen Staubbelastungen wartungsarm zu messen.

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Bei der Basic wurde darauf geachtet, den Filterstein möglichst kompakt unterzubringen. Beim Design des Filterkopfes ist daher die Wahl auf einen Verschluss durch eine intelligente Flanschklammer gefallen: Sorgt sie im normalen Betrieb für die Abdichtung und Gasdichtigkeit, kann sie auch als Werkzeug zur Abnahme des Deckels im Fall von starken Verschmutzungen oder Korrosionen verwendet werden. Zudem kommt auch die Basic-Sonde mit einem Kalibriergasanschluss, der oftmals gesetzlich gefordert wird. Im Fall von mittleren Verschmutzungen kann die Basic Sonde optional mit einer einstufigen Rückspülung ausgestattet werden. Bei stärkeren Verschmutzungen wird der Einsatz der Plus Sonde empfohlen.

Darf's ein wenig mehr sein?

Handelt es sich bei der Applikation um eine Anwendung, bei der die Rauchgase mit mittlerer oder starker Staubbelastung entnommen und analysiert werden müssen, ist die Plus Sonde das richtige Lösungskonzept. Selbst an- spruchvollste Messungen bei wechselnden Gaszusammensetzungen können über das bewährte Konzept wartungsarm gemessen werden. Die doppelte Rückspülung sorgt dafür, dass der Filter ohne einen Wechsel regelmäßig freigespült wird und kommt es doch mal zur Notwendigkeit, den Filter tauschen zu müssen geschieht dies Dank des Filterwechsel-Mechanismus mit wenigen Handgriffen – natürlich ohne Werkzeug.

Gut angezogen und verpackt

Egal welches Konzept zum Tragen kommt – auch bei der Auswahl des Gehäuses macht PSG keine Kompromisse: Nach intensiver Prüfung ist die Wahl der Einhausung auf ein hochwertiges Edelstahlschutzgehäuse gefallen. Dabei sind zwei wesentliche Vorteile ausschlaggebend: Mithilfe einer ausgeklügelten Schnellspanntechnik kann das Gehäuse auch über lange Zeit hinweg regelmäßig geöffnet und geschlossen werden, ohne dass sich dadurch Abnutzungs- oder gar Ermüdungserscheinungen zeigen. Zudem kann der Betrieb im Freien sowie extreme UV-Strahlung dem Material nichts anhaben, neben einer herausragenden Optik ist das Innere der Sonde somit gut geschützt.

Um auch bei extremen Umgebungsbedingungen die Betriebstemperatur von 180 °C sicherstellen zu können, kommen zwei Komponenten zum Einsatz: Der aktive Heizkörper, auch mit Thermostatregelung auswählbar, sorgt mit einer direkten Wärmeübertragung am Filter für das Halten der geregelten Temperatur. Zusätzlich sorgt der passive Isoliermantel, der sich über Klettverschlüsse kinderleicht öffnen lässt, für einem optimierten Energiebedarf und Wärmefluss innerhalb der Sonden.

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